Inspiriert von dem Blogbeitrag von Franziska Kohler „Die Arena betreten“, schreibe ich heute über dieses so hartnäckigige Thema in meinem Leben: Die Perfektion. Wie Franziska kenne ich das nur zu gut, lange im stillen Kämmerchen zu sitzen und so lange an etwas zu arbeiten, bis ich meine, dass es gut genug ist. Ständig gibt es da die innere Stimme, die sagt „Es ist noch nicht gut genug!“  Weiterlesen

Ich habe mich viele Jahr unsichtbar gefühlt, weil ich selbst nicht wusste, womit ich denn sichtbar werden kann. Mein Perfektionsdrang hat mich immer wieder gehindert, dass ich mich gezeigt hab.

Zuviele Interessen

An Ideen hat es bei mir nie gemangelt. Ich bin eine Kreative. Aber wo soll ich meine Kreativität leben? Denn es gibt da noch viele andere Interessen in den Bereichen Psychologie, Sport, Persönlichkeitentwicklung, Menschen begleiten. Von überall ein bisschen was. Aber ausgereicht hat es in meinen Augen nie. Wie bringe ich denn jetzt all die vielen Kompetenzen zusammen in einem Beruf?

Ich will sichtbar sein

Für mich war sehr bald klar, dass ich mich und meine Fähigkeiten in einer Selbständigkeit vereinen will. Welche der Kompetenzen will ich dort leben? Was wird von mir gebraucht? Ich will sichtbar sein mit dem, was ich drauf hab. 2011 hatte ich eine Fehlgeburt und ich bin in ein tiefes Loch gefallen. Ich fragte mich wieder einmal, was ich denn wirklich machen will. Ist es möglich, viele meiner Kompetenzen in ein Business zu packen?

Ein Jahr Forschung

Ich hab nach der Fehlgeburt, die durch eine Curettage (Ausschabung der Gebärmutter) entfernt werden musste, mit meinem ersten Blog angefangen und bin so 2012 auf die Pioneers of Change gestoßen. Ich hab Mindmaps über meine Vergangenheit gemacht, ich hab Listen über meine Eigenschaften erstellt und so vieles mehr. Ich durchforstete mich und mein Leben nach genau dem, was mich als Kathrin auszeichnet.

Thema Menstruation

Durch den Blog und das Thema Menstruation bin ich immer mehr sichtbar geworden. Ich hab begonnen, mich zu dem Tabuthema Menstrutaion zu engagieren und beschäftigte mich mit der Frage, warum so viele Frauen an PMS (prämenstruelles Syndrom) litten. Dadurch bin ich rausgegangen, hab mit vielen Frauen gesprochen und bin ins Tun gekommen. Ich bin sichtbarerer geworden.Ich hab mich selbst mehr gesehen, hab Frauengruppen geleitet, an einem PMS-Buch geschrieben, einen Verein gegründet uvm.

Die Wende

Doch nach 5 Jahren Aufbauarbeit blieb noch immer das Geld aus. Für mich war jetzt klar, dass ich von meinen Kompetenzen finanziell auch gut genährt sein will. Ich spürte auch, dass mich das Thema einschränkte und ich viele meiner Kompetenzen nicht lebte. Somit hab ich im Sommer 2016 beschlossen, meine Aktivitäten zum Thema Menstruation loszulassen und einfach mal Webseiten für Frauen zu erstellen. Durch meine sechs Jahre lange Erfahrung mit WordPress war klar, dass ich hier meine Kreativität einbringen kann.

Schärfen des Unternehmens

Ich stellte auf meine – damals noch „Menstruations-“ -webseite, dass ich Webseiten erstelle und so ist zwei Wochen später die erste Kundin zu mir gekommen. Für mich war von Anfang klar, dass ich nur mit Frauen arbeiten will, weil ich sie besser verstehe. Jede Kundin, die dann Monat für Monat dazu kam, brachte mir ein Geschenk für die Schärfung meines Unternehmens. Ich wusste mit der Zeit, dass es mir zu wenig war, nur einfach eine Webseite erstellen. Ich wollte mehrere meiner Kompetenzen teilen. So ist dann die Idee mit dem WebseitenCoaching gekommen. Nun begleite ich meine Kundinnen bei der Findung ihres Kernthemas und ihrer Kernkompetenzen, erstelle mit ihnen gemeinsam eine Webseite und bringe meinen Kundinnen die Arbeit mit WordPress bei, damit sie sie selbst aktualisieren können.

Sichtbar sein

Seitdem ich durch das WebseitenCoaching so viele meiner Kernkompetenzen vereine und mir mein Kernthema „Sichtbarsein als Frau“ bewusst ist, kann ich nach draußen gehen. Ich sehe mich selbst und kann mich so sichtbar machen. Ich zeige mich so, wie ich bin. Für mich war es sehr wichtig, mich selbst mit all meinen Kompetenzen wertzuschätzen, denn das ist so essentiell für das Sichtbarsein.


 


Wenn ich gerade nicht weiß, was ich drauf hab und wie ich über mein Angebot Klarheit bekommen kann, hänge ich zuerst oft einige Tage in einem Gedankensumpf herum, lieg viel auf dem Sofa und frag mich immer wieder, was mit mir los ist.

Wie im Innen so im Außen

Dann kommt der Moment, wo klar ist, dass ich vom Herumliegen keine Klarheit bekomme. Es braucht einzelne Schritte von Schreiben, Lesen und Fokus auf die Frage, die ich gerade beantwortet haben will. Ich starte immer im Außen, ich räume unsere Wohnung auf. Ich mache den Raum, in dem ich arbeite, so richtig klar. Kein Kleinkram, kein Lurch. Denn das, was ich im Außen schaffe, passiert auch im Inneren und umgekehrt. Also Klarheit im Raum ermöglicht Klarheit im Innen.

Flipchart-Papier, mein Freund

Dann nehme ich mir ein Flipchart-Papier, schreibe mein Thema in die Mitte oder mache eine Liste oder fülle das Blatt eben so, wie es das gerade braucht. Als ich Rückschau gehalten hab, was meine Erfolge waren, hab ich eine z.B. Zeitleiste gemacht. Wenn ich ein Brainstorming mache, schreib ich in die Mitte das Thema. Wenn ich meine ToDos ordnen will, mache ich zuerst eine Liste mit all dem, was zu tun ist und dann strukturiere ich es nach Wichtigkeit. Manchmal nehme ich auch einfach Pinsel und Farbe und schau, was kommen will.

Was kann ich wirklich und was genau biete ich an?

Diese Frage ist so wichtig für eine zielgerichtete Sichtbarkeit. Denn wenn ich nicht genau weiß, was ich kann und was genau ich anbiete… Womit soll ich denn genau sichtbar werden? Mir geht es hier um Konkretes. Zu sagen „Ich bin Sozialpädagogin und ich begleite Menschen“ ist zu unkonkret. Wer genau soll denn da zu mir kommen? Wie sollen mich andere weiterempfehlen? Deswegen braucht es Klarheit über mich und mein Angebot.

Raum für dich und deine Klarheit

Ich hab mich in den letzten 10 Monaten intensiv mit meiner Klarheit auseinandergesetzt und alles in meinem Unternehmen geschärft. Heute hab ich wieder ein Flipchartpapier aufgehängt, um mir zu überlegen, wie ich dir meine Erfahrungen und Erkenntnisse zur Verfügung stellen kann. Ich will, dass du sichtbar wirst mit dem, was dein Kernthema und deine Expertise ist. Je klarer du da bist, desto mehr Kundinnen wirst du auch haben. Also: Wenn du deine Expertise schärfen und dich ordnen willst, um herauszufinden, was wirklich deins ist, meld dich bei mir! Anhand deiner Webseite finden wir deinen neuen Fokus!

Aber was von all dem soll ich denn loslassen? Ich hab viel zu tun als Unternehmerin. Gerade am Anfang liegt ein Berg von Fragen, Ideen und Möglichkeiten vor mir. Ich will alles, hab ja die Sehnsucht, mich zu zeigen. Sichtbar zu sein als Unternehmerin, mit all dem was ich drauf hab. Weiterlesen

Ich kann in diesem Leben so vieles sein und mich immer wieder neu erfinden! Wie viel davon probiere ich aus? Wo bleibe ich in meiner Komfortzone? Belasse ich alles beim Alten, weil ich Angst davor habe, was dann auf mich zukommt? Nein, ich bin eine, die das Leben erfahren will! Ich will mich spüren, will mich immer wieder neu erfinden und mich finden.

Wer bin ich und wer will ich sein?

Diese zwei Fragen sind bei mir ausschlaggebend dafür, dass ich etwas anders haben will. Wer bin ich gerade? Wie sehe ich mich? und: Wer will ich sein? Wo bin ich noch nicht so, wo ich aber schon so lange Sehnsucht danach habe, zu sein? Wenn ich bei den momentanen Bildern von mir bleibe, wird sich nicht viel verändern. Dann wird mein Leben so weiter gehen wie bisher. Ich bin die, die ich schon immer war und die will ich auch bleiben… wah… wenn ich das lese, bekomme ich Angst. Weil ich will mich verändern, will mich weiterentwickeln, will mich neu erleben!

Alles geht übers Ausprobieren

Wie soll ich wissen, was ich will und wer ich sein will, wenn ich es nie ausprobiere? Das ist meine Hilfestellung, um aus meinen Mustern auszubrechen: Ich weiß erst, wenn ich es ausprobiert habe, ob es meins ist oder nicht. Ich bin einerseits mit dem aufgewachsen, aber andereseits hab ich schon erfahren, dass, wenn ich etwas anfange, dann sollte/muss ich es auch zu Ende bringen. Naja, an das Zweite hab ich mich eigentlich nie gehalten. Außerdem, wann ist denn etwas zu Ende? Also legen wir einfach los mit dem Neuen, wonach wir uns schon so lange sehnen!

Mich immer wieder neu erfinden, bedeutetet, mich zu finden

Wenn ich also wissen will, was zu mir passt, was meine Werte sind und wo ich mich zu Hause fühle, geht das bei mir nur, wenn ich mich immer wieder neu erfinde. So hab ich das 2012 und ganz besonders letztes Jahr 2016 im Herbst gemacht. Ich hab meine gewohnten Wege verlassen und bin neue gegangen. Obwohl ich mich 4 Jahre lang im Bereich „Menstruation“ etabliert habe und mir einiges aufgebaut hab, habe ich es losgelassen. Hab mir eingestanden, dass ich hier noch nicht ganz bei mir gelandet bin. Das Tolle dabei ist, dass, wenn ich mich neu erfinde, ich mich dadurch auch selbst immer mehr finde. Ich komme immer mehr drauf, wer ich wirklich bin und was zu mir passt.

Wie aufregend

Die Veränderungen in meinem Leben sind manchmal größerer Natur und manchmal kleinerer. So wie das Bild oben. Ich hab seit meinem 16. Lebensjahr keine Schminksachen mehr. Ich hab entschieden, dass Schönheit nicht leiden muss und dass ich von Natur aus schön bin und deswegen den ganzen Kram nicht brauche. Tja… und dann war der Tag, wo mir angeboten wurde, mich schminken zu lassen. Noch vor 5 Jahren hätte ich dankend abgelehnt. Aber zur Zeit bin ich echt drauf und dran, Dinge, die einfach so in mein Leben kommen, auszuprobieren. Ich bin erstaunt, wie schön ich mich finde. Früher war ich mir geschminkt sehr fremd.

Woran hältst du fest, das nicht mehr zu dir passt oder mit dem du nicht erfolgreich bist? Wo tut dir eine Veränderung gut? Ich freu mich sehr auf deine Geschichten und Erfahrungen:

Mir reicht es wieder mal. Mir reichts, mich so abhängig zu fühlen von einem Mann. Ich bin mit Märchen aufgewachsen, die mir als Mädchen vermittelt haben, dass ich auf den Prinzen zu warten habe. Denn erst dann bin ich über-lebensfähig. Ich kann mich noch gut erinnern, wie ich so um die 12 Jahre alt war und darauf gewartet hab, dass ein bestimmter Bub bei uns an der Haustür klingelt und mir sagt, dass er mich liebt und heiraten will.

Katastrophe: Wenn der Mann mir meine Angst nimmt

Ich dachte, durch meine Emanzipation bin ich darüber hinweg. Bin eine freie Frau und lebe mein selbstbestimmtes Leben. Doch die vielen Märchen und Vorbilder haben mich tief geprägt und viele meiner Handlungen sind so unbewusst, dass ich es gar nicht mitbekomme, warum ich gerade so handle. Ich lebe in so viel Angst und merke, wenn ich einen Mann an meiner Seite habe, fühle ich mich sicher. Er ist mein Beschützer. Als mir klar geworden ist, dass ich dieser Prägung immer noch unterliege, merkte ich, wie unfrei ich bin. Wie ich mein Leben nach ihm und nicht nach mir ausrichte.

Ich gebe Verantwortung ab

Ja, klar war es mir nicht bewusst, denn so vieles hat Platz im Unbewussten und gibt mir scheinbare Sicherheit. Die Sicherheit, der Mann wird mir schon mein Leben finanzieren, wenn mein Business nicht so gut läuft, wird er schon die Rechnungen bezahlen. Was er dadurch für eine Last trägt, wurde mir erst vor kurzem bewusst. Zum Glück, denn lange hätte er das nicht ausgehalten. Ich hab einfach die Verantwortung an ihn abgegeben, welche jedoch meine sein sollte.

Ich übernehme Verantwortung: Vom Mädchen zur Frau

Seitdem ich gesagt hab „Ich übernehme Verantwortung für meine finanzielle Situation“ hab ich einen Schritt nach dem anderen gesetzt. Hab mir die Frauen in mein Leben geholt, die mich dabei unterstützen, mich in meiner finanziellen Situation auszukennen z.B. Ariane Haller. Zu wissen, was ich verlangen will, wieviele Kundinnen ich brauche, welche Ausgaben ich habe usw. Dadurch bin ich so richtig in meine Kraft gekommen und fühle mich seitdem mehr als je zuvor als Frau.

Ich hab mich immer wieder gefragt, was es braucht, damit ich mich als erwachse Frau fühle. Zum Glück war ich bei Barbara Jascht am Money Seminar, denn da ist mir einiges klar geworden und ich hab mir meine Verantwortungslosigkeit mal eingestanden.

Von der Prinzessin zur Königin

Ich bin eine Königin. Ich bin ausgestiegen aus dem Prinzessinnen Dasein. Seitdem ich Verantwortung übernehme, kenne ich mich immer besser in meinem KöniginnenReich aus. Ich weiß, was zu tun ist. Ich finde es sehr spannend, dass das Aussteigen aus der Prinzessinnen Rolle mir das Gefühl gibt, eine Frau zu sein. Was hier passiert ist, kann ich noch gar nicht genau beschreiben. Was hier passiert ist, ist, dass ich mich nicht klein mache, das ich mich nicht auf den Schultern meines Partners ausruhe oder mich jammernd an ihn hänge. Ich stehe auf eigenen Beinen und das fühlt sich spitze an. Ich kenne mich aus in meinen eigenen 4 Wänden und das gibt mir Sicherheit.


Was ist deine Erfahrung mit Verantwortung übernehmen? Freu mich im Kommentar über deine Geschichte:

Wandel
Ich sitze im Zug nach Wien. Ich spüre, dass mich die letzten Wochen maßgeblich verändert haben. Ich stehe zu mir, zeige mich so, wie ich bin und liebe mich. Die 5 Tage Wizard Week bei Barbara Jascht und Margit Macchia sind erst kurz her, aber es fühlt sich alles viel länger an. Weiterlesen

Ich war beim ersten Gespräch sehr beeindruckt von Tatiana, weil sie mir von ihrem tiefen Wunsch nach mehr Frieden in der Welt erzählt hat. Sie ist dabei ganz konkret geworden und da war mir klar, dass wir einen Stück des Weges gemeinsam gehen werden. Tatiana ist eine humorvolle, kraftvolle und umsetzungsstarke Frau, die die Gabe hat, Menschen zueinander zu führen. Was hat sich bei ihr verändert mit der Zeit und womit ist sie sichtbar geworden? Weiterlesen

Ich freu mich sehr, dass Katharina den Mut hatte sich mit ihrem einzigartigen Angebot sichtbar zu machen. Sie hat ein feines Gefühl für die Menschen und benutzt ein außergewöhnliches Mittel, damit jede von uns ihr volles Potenzial lebt. Katharina ist durch eine Weiterempfehlung zu mir gekommen. Beim ersten Telefon war klar: sie will sich spezialisieren. Beim ersten Treffen war dann auch klar womit und warum. Ich hab bei ihr nachgefragt was sich bei ihr verändert hat und warum sie das macht was sie macht: Weiterlesen

Unsichtbar zu sein, hinterlässt ein hohles Gefühl in mir. Ich werde leer. Weder ich noch andere sehen mich. Schritt für Schritt bin ich aus meinem Schneckenhaus rausgegangen und heute ist mir eingefallen, was ich dazu alles brauche. Weiterlesen

Meine Sehnsucht ist groß, mich als Frau voll anzunehmen und mich mit dem, was ich drauf habe, zu zeigen. Diese Sehnsucht lässt meine Träume groß werden und motiviert mich, seit meiner Pubertät zu forschen, was es braucht, damit ich mich als Frau traue, mich zu zeigen. Endlich sichtbar zu sein! Weiterlesen

Die Liste der Ideen für Blogartikel sind lang. Zum Schreiben setze ich mich zu wenig hin, weil ich mich nicht entscheiden kann, worüber ich denn genau schreiben soll. So viele von uns Frauen haben so viele Interessen und so viel zu sagen, dass sie verstummen, weil sie nicht wissen, wo sie anfangen sollen. Weiterlesen

Seit Tagen sitzt mir die Angst im Nacken. Sie zieht mich runter und lässt die Freude am Erfolg verblassen. Lässt mich träge werden. Was bereitet mir Angst?

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Vor zehn Tagen bin ich mit dem Angebot zu meinem Workshop „Dein Blog: werde sichtbar!“ rausgegangen. Ich habe mir das Ziel gesetzt, 5 Frühbucherinnen bis 2.5.2017 zu bekommen. Dafür hab ich mir eine Strategie im Außen überlegt und durchgezogen. Nach einer Woche war ich körperlich so fertig, weil ich noch keine Anmeldung hatte. Ich begann mich zu fragen, was hier schief gelaufen ist. Der 2. Mai vorbei und ich hab keine Frühbucherin! Eigentlich bin ich gescheitert. Oder vielleicht doch nicht? Weiterlesen

Die Frage nach „Was ist meine Expertise?“ war mir immer zu groß und schwer zu beantworten. Aber ich will doch über meine Expertise bloggen. Also: Worüber schreiben, wenn ich da nicht klar bin? Dann ist mir der Vergleich mit dem Pfirsich eingefallen und ich bin jedesmal erstaunt, wie leicht es für meine Kundinnen ist zu schreiben. Weiterlesen

Es gibt Zeiten, da fallen mir zwar Blogthemen ein, aber ich schreib sie nicht. Es gibt immer etwas anderes zu erledigen. Andere Sachen sind wichtiger. Nicht einmal meine ersten Gedanken, die sich kurz in Stichwörtern per Hand aufschreiben ließen, werden niedergeschrieben. Dann setze ich mich vor den Computer und meine, wieder mal etwas bloggen zu müssen. Und es kommt nix raus. Weiterlesen


Kathrin hat mich gefragt was bloggen für mich bedeutet, was es mit meiner Sichtbarkeit gemacht hat und welche Empfehlung ich für Unternehmerinnen habe. Ich blogge seit 2015 auf www.sinn-impuls.at und es war zunächst einfach ein Experiment. Eine Methode meine Gedanken zu teilen.

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Schreibstil

Es gibt viele Empfehlungen, wie ich als Unternehmerin bloggen soll. Zahlen in der Überschrift. Wie du was erreichen kannst. Fragen stellen. Ich hab versucht, Blogartikel nach gewissen Richtlinien zu erstellen. Hab versucht, erfolgreiche Bloggerinnen nachzumachen. Doch da fließt es bei mir nicht. Und einen Artikel zu erstellen, ist dann Schwerstarbeit. Weiterlesen

Ich bleibe schon gerne in meinem Schneckenhaus. Da ist es sicher und warm. Da kann mir nichts passieren. Aber… ich halte es nicht mehr aus!!! Ich will gesehen werden!! Ich will mich zeigen! Ich will raus! Jetzt reicht es. Ich gehe es an. Ich beginne. Ich beginne einen Blog. Weiterlesen

Anfangs dachte ich mir nicht, dass Bloggen so lange ein Teil meines Lebens bleiben würde. Doch ich hab immer mehr erfahren, was Bloggen alles mit mir macht. Bloggen ermöglicht mir so vieles. Bloggen hat mein Leben verändert. Weiterlesen