Scham & Blase

Über das psychokinesiologische Gefühlsmandala bin ich auf die Scham und den zusammenhang mit der Blase & dem Geschlechtsorgan gekommen. Na und wie ist das bei mir? Wie ist mein Bezug zu meinem Geschlechtsorgan? Wie steht es um meine Vagina, meine Gebärmutter und meine Eierstöcke? Und wie steht dies im Zusammenhang mit meiner Menstruation, die da herauskommt? Weiterlesen

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Ein entscheidender Wendepunkt in den letzten Tagen war ein Text über die Scham aus dem Buch: „Das ABC der Gefühle.“ von Udo Baer & Gabriele Frick-Baer.

In nur zwei Seiten war mein Bild von der Scham ein anderes. Das Gefühl der Scham und des Beschämt sein fühlen sich sehr ähnlich an. Die Scham ist jedoch ein Schutzmechanismus für die Intimität. Das Beschämt sein löst die Peinlichkeit aus.

Ich hab mir in der Jugend gesagt, dass Weiterlesen

200-macht

„Frauenleiden, wie Liebeskummern, Menstruation, prämenstruelles Syndrom, Gereiztheit, Depression, Lustlosigkeit, Erschöpfung, Wechseljahre und so weiter – die entstehen, wenn weibliche Macht sich nicht entfalten kann und sich gegen die Frau selbst richtet.“
(Krautwald & Li, Der Weg der Kaiserin)

Das Wort Macht erlebe ich so, dass ich keine Macht haben darf, weil es negativ besetzt ist mit „macht über jemanden haben“. Auch im Wikipedia Weiterlesen

scham-©Libertinus-Yomango

mich schämen für mein Frau sein? Mich schämen für meine Geschlechtsteile, für meine Vagina? Mich schämen wenn ich menstruiere? Dieses Gefühl der Verlegenheit ist in mir da.

„Ich doch nicht“ dachte ich mir. Und dann war es da. Das Gefühl und ich hab mich vor mir selbst entblößt gefühlt.

Wieso schäme ich mich dafür eine Frau zu sein? Was ist passiert? Was habe ich erfahren?

Schamlippen, Schambein, Schambereich….

Das Wort Scham steckt im Wort Schamlippen. Wieso? Was ist mit meinen Lippen nicht richtig, dass ich mich dafür schämen muss? Weiterlesen

Nun nach langen hinausschieben und vorarbeiten, starte ich eine Artikelreihe zu den 7 Qualitäten. Diese sind hilfreich zu erforschen, zu entwickeln und zu entfalten, damit ich die Kunst der Veränderung lebe.

In diesem Artikel schreibe ich über die erste Qualität, die Wurzelqualität. Diese ist für mich ein wichtiger Bestandteil, um eine gute Basis zu haben um den Weg des anders.machen zu beschreiten.

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Die Intuition begleitet mich auf Schritt und Tritt. Meine Intuition will gehört und gelebt werden, sonst drückt sie mal hier und mal da.  In manchen Momenten wird sie sehr schnell weggedrückt, denn dann kommt dass nicht dürfen und bewerten. „nein das kann ich doch jetzt nicht machen.“ Weiterlesen

Fehlt dir auch manchmal die Kraft um etwas zu machen? Fehlt dir auch mal das Vertrauen in dich selbst?  Fehlt dir auch manchmal die Ruhe in dieser hektischen Zeit? 

Jede/r von uns trägt die Samen der fünf guten Kräfte in sich.

1. Vertrauen

2. Willskraft

3. Achtsamkeit

4. Sammlung (Ruhe)

5. Wissen (Einsicht)

Ursula Lyon hat eine gute Eselsbrücke in Asien gelernt und uns gestern beim Sonntagsseminar weitergegeben.

  • Am Daumen ist die Achtsamkeit
  • Der Zeigefinder ist das Wissen
  • Der Mittelfinger ist die Willenskraft
  • Der Ringfinder ist das Vertrauen und
  • Der kleine Finder ist die Sammlung.

Sie hat dann in der Handmitte noch Metta dazu gefügt, denn die liebende Güte verbindet alles miteinander.

mach es : Wenn es dir an Ruhe oder Vertrauen fehlt, dann setzt dich hin. erinnere dich daran, dass alles in dir ist und wenn du dich hinsetzt, die Augen schließt und deinen Atem beobachtest, dann übst du dich in Achtsamkeit. Diese Achtsamkeit verbindet dich zu den Kräften die du gerade brauchst. so wie der Daumen zu all den Kräften Kontakt haben kann. Durch Achtsamkeit entwickeln sich die Kräfte.

Oft wünsche ich mir friede und freude in mir zu spüren oder gelassen und gelöst zu sein.

Ich nehme mir zwei Wörter für einige Zeit lang (1 Monat oder länger) und sage mir sie immer wieder vor:

zB: „Kathrin loslassen und sein lassen.“

mach es vielleicht so: fühl in dich hinein, was du gerade benötigst und trage diese Wörter in dir. Kultiviere das in dir, was du leben möchtest. fallen dir jetzt gerade keine Wörter ein, vielleicht hilft dir folgende Liste:

loslassen, seinlassen, ich bin bei mir, jetzt, frei, gelassen, entspannt, frisch, vertrauen, dankbar, freude, fülle, fokussiert, gefestigt, …

ich freue mich, wenn du im Kommentar weitere Wörter zur Verfügung stellst.

Foto: Shaohui He

„Interessanterweise haben wir alle die Tendenz, nicht nur an schönen Dingen und Erinnerungen festzuhalten, sondern auch an unserem Schmerz, unseren Problemen und Sorgen. Oft ist es sogar so, dass wir an dem, was uns am meisten schmerzt, am meisten festhalten.“ schreibt Bhante Nyanabodhi.

mach es anders: „Die Praxis des Vergebens ist eine einfache und effektive Übung, um unser Herz von Beschwernissen jeder Art zu befreien. […] Liebe, Frieden, Erfüllung und Glücklichsein sind nicht Dinge, die wir erwerben können, sondern Seinszustände, die letztendlich unser inneres Wesen ausmachen. […] Die Übung des Vergebens […] ist eine Form des Gebens und Loslassens.“

Nyanabodhi empfielt 3 Übungen

1. sich zuerst bewusst machen, ob es eine Person gibt, die uns Schmerz zugefügt hat, uns verletzt oder irritiert hat.

„Nun bittet man die Person ins eigene Herz und sagt innerlich zu ihr: Ich vergebe dir, was du mir an Schmerz oder Irritationen zugefügt hast, sei es bewusst oder unbewusst geschehen; sei es mit Gedanken, Wor-ten oder Handlungen geschehen – ich vergebe dir.“

2. dann richten wir die Aufmerksamkeit auf unsere Handlungen mit einer anderen Person: Hab ich jemanden nicht wertgeschätzt, irritiert, nicht wahrgenommen oder anerkannt.

„Wir laden dann diese Person in unser Herz ein und bitten sie um Vergebung für die von uns zugefügten Verletzungen und Irritationen, seien sie bewusst oder unbewusst geschehen.“

3. dann schenken wir uns selbst Aufmerksamkeit: Wo hab ich mich selbst lieblos behandelt, mir  Schmerzen zugefügt?

Dann bitte ich mich selbst: Möge ich mir vergeben. Ich vergebe mir.

Vergeben ist eine Übung die in uns Raum schaffen kann. Dieser Weg ist kein Leichter, denn mit einmal ist es meistens nicht getan aber ich gehe ihn, weil er mich Freier macht. ÜBEN ÜBEN ÜBEN

Suchen wir nicht alle das Glück?

Wie oft wünschen wir uns selbst und anderen Glück? Wünschen wir uns selbst wirklich Glück oder gehen wir viel härter mit uns selbst um? Wie schaut es mit anderen Leuten aus? Freuen wir uns über deren Glück oder sind wir mehr neidig darauf?

Wie kommen wir zu unserem Glück? Was bedeutet es für uns?

Fragen die wir uns beantworten sollten.

mach es so: “ …indem wir anderen Menschen Glück wünschen machen wir uns auch selbst glücklich.“ Michaela schreibt seit einem Jahr auf Pagewizz. Und in einem Artikel beschreibt sie die Metta Meditation.


http://pagewizz.com/die-metta-meditation-liebevolle-guete-ist-heilsam-und-macht-gluecklich/

Jede und Jeder von uns kennt das Gefühl des Schmerzes. Die meisten von uns empfinden Schmerzen als etwas Unangenehmes. Alles was für uns unangenehm ist, dass lehnen wir ab, wir wollen es nicht! Es entsteht Hass gegenüber dem Schmerz und wir wollen ihn so schnell wie möglich los werden. Dafür schmeißen wir uns schnell mal eine Pille ein, denn dann ist der Schmerz für uns nicht mehr zu spüren.

Schön der Schmerz ist weg und der Hass schlummert in uns, bis der Schmerz wieder auftritt. Kann Hass den Schmerz heilen?

mach es anders:

Die Liebe ist das Gegenteil von Hass. Metta ist er Inbegriff der Liebe. Wir können diese in uns entfalten, denn alles ist in uns. Nimm dazu den Schmerz den du gerade hast und widme dich ihm. Der Körper signalisiert dir, dass etwas in dir in ein Ungleichgewicht ist. Sehr oft wollen wir uns dem nicht stellen, vermeiden hinzusehen was hinter dem Schmerz steckt.

Schenk dir selbst die Liebe die du verdient hast (die jeder Mensch von Geburt an verdient hat).

Wenn du dich hinsetzt und dir Zeit nimmst zur Ruhe zu kommen, dann kannst du verstehen was hinter dem Schmerz steckt und so kannst du diesen auflösen. (nimm dir die Zeit dafür, dies es braucht. mit einmal ist es da vielleicht nicht getan)

Um den Schmerz zu verstehen kannst du dir folgende Fragen stellen (die im Film s.u. vorkommen):

– Was will der Schmerz bewirken?

– Wozu zwingt mich der Schmerz?

– Was kann ich durch den Schmerz nicht mehr tun?

– Welcher Körperteil/Organ sind betroffen?

– Welche Aufgabe hat der Körperteil/Organ?

Den Schmerz so annehmen wie er gerade ist, ist eine schwierige Sache, doch wenn wir es tun dann führt dies zur Freihheit.

Möge ich mich liebevoll annehmen so wie ich bin.

Möge ich meinem Schmerz den Raum geben, den er braucht.

greenpeace magazin: Tipp 63: sanfte Besserung

Manchmal geht es aber nicht ganz ohne Hilfsmittel. Das greenpeace magazin schreibt einen Tipp: sanfte Heilung.

„Der Film Deines Lebens“

kann ich euch zu dieser Thematik empfehlen.

HINWEIS: Schmerzen und Krankheiten sollen von ÄrztInnen untersucht werden. Diese oben geschriebenen Anregung sollen einen Krankheitsprozess unterstützen und zum Heilungsprozess beitragen.

„In diesem Leben können wir keine großen Dinge tun. Wir können nur kleine Dinge mit großer Liebe tun.““

Mutter Teresa

mach es anders: löse dich von den großen Dingen die du tun willst. Genieße die kleinen Dinge und tue sie mit Liebe. Ob du dir was zum kochen machst, mit einem Freund oder einer Freundin plauderst, ob du in der Schule sitzt, mit deinen Arbeitskollegen kreativ bist, ob du dich um dein Kind kümmerst, deine Eltern besuchst, … einfach das was du in deinem Alltag tust. TU ES MIT LIEBE.

Möge ich die Dinge die ich heute mache, mit Liebe tun.

“Du musst selbst die Veränderung werden, die Du in der Welt sehen willst”

(Mahatma Gandhi)

Das was wir immer wieder hören und in der Welt sehen wollen ist Frieden. Wie oft stehen wir doch mit uns selbst im Krieg und sind unzufrieden mit uns so wie es gerade ist. Wir lehnen unseren Schmerz ab, wir lehnen uns so ab wie wir sind, ich will das anders haben und das anders. Ist das für dich Frieden mit dir selbst? Kann dann Frieden in der Welt sein?

Wie schaut denn dein Krieg mit dir selbst aus?

Ich kenne das sehr gut, dass ich den Frieden in mir vermisse und ich selbst Krieg mit mir führe und mir nicht genügend Zeit und Ruhe nehme um den Frieden in mir zu kultivieren.

„Die innere Stille eines Menschen, der wirklich ‘inFrieden‘ mit sich ist, bringt Frieden in das gesamte Netzwerk des Lebens, im Inneren wie im Äußeren.“ (Jack Kornfield)

mach es anders: Meine Meditationslehrerin Ursula Lyon sagt, dass wenn wir uns Sätze immer wieder vorsagen, dann gehen sie vom Kopf ins Herz. Spüre ob du den Frieden in dir spüren kannst. Wie oft ist er denn Teil von dir?

Sätze die ich mir immer wieder sage und ich gebe Ursula recht. Nach langem Üben sind sie immer wieder ein Teil von mir.

„Möge ich friedvoll mit mir umgehen.“

„Möge ich mit Herzenswärme gefüllt sein.“

(Wenn du zu den Wörter friedvoll oder Herzenswärme noch gar keinen Bezug hast, dann ersetze sie durch ein Wort das zu dir passt.)

Es passiert sehr leicht, dass wir sehr kritisch mit uns selbst umgehen und streng mit uns selbst sind. Dann werden wir auch unfreundlich mit uns selbst.

Dies macht uns jedoch nicht glücklich.

machs mal anders: Buddha nannte es Metta, die allumfassenden Herzensgüte. Wir können uns jeden Moment darin üben. Bedingungslose Liebe zu uns selbst und zu allen Wesen zu kultivieren. Bilde dazu einfach einen Satz mit „Möge ich,…“. (Sage ihn dir so oft wie möglich vor. bis du das Gefühl hast das es vom Kopf ins Herz gewandert ist.)

Meditation der Liebe

Möge ich friedvoll, glücklich und gelöst sein

in Körper und Geist.

Möge ich frei sein von Verletzung und Kränkung.

Möge ich frei sein von Wut, Verstrickung,

Furcht und Ängstlichkeit.

Möge ich lernen, mich selbst mit den Augen der Liebe

und des Verstehens zu betrachten.

Möge ich fähig sein, die Samen der Freude

und des Glücks in mir zu erkennen und zu berühren.

Möge ich lernen, die Quelle von Ärger, Verlangen

und Täuschung in mir festzustellen und zu erkennen.

Möge ich erfahren, wie ich Samen der Freude

täglich in mir nähren kann.

Möge ich fähig sein, frisch, gefestigt und frei zu leben.

Möge ich frei sein von Anhaftung und Ablehnung

nicht aber Gleichgültig.

(Thich Nhat Hanh)

Es passiert sehr leicht, dass wir sehr kritisch mit uns selbst umgehen und streng mit uns selbst sind. Dann werden wir auch unfreundlich mit uns selbst.

Dies macht uns jedoch nicht glücklich.

machs mal anders: Buddha nannte es Metta, die allumfassenden Herzensgüte. Wir können uns jeden Moment darin üben. Bedingungslose Liebe zu uns selbst und zu allen Wesen zu kultivieren. Bilde dazu einfach einen Satz mit „Möge ich,…“. (Sage ihn dir so oft wie möglich vor. bis du das Gefühl hast das es vom Kopf ins Herz gewandert ist.)

Meditation der Liebe

Möge ich friedvoll, glücklich und gelöst sein

in Körper und Geist.

Möge ich frei sein von Verletzung und Kränkung.

Möge ich frei sein von Wut, Verstrickung,

Furcht und Ängstlichkeit.

Möge ich lernen, mich selbst mit den Augen der Liebe

und des Verstehens zu betrachten.

Möge ich fähig sein, die Samen der Freude

und des Glücks in mir zu erkennen und zu berühren.

Möge ich lernen, die Quelle von Ärger, Verlangen

und Täuschung in mir festzustellen und zu erkennen.

Möge ich erfahren, wie ich Samen der Freude

täglich in mir nähren kann.

Möge ich fähig sein, frisch, gefestigt und frei zu leben.

Möge ich frei sein von Anhaftung und Ablehnung

nicht aber Gleichgültig.

(Thich Nhat Hanh)