An manchen Tagen da bin ich Pessimistin. Mein Körper geht gleich in Resonanz und wird schwer. Zum Glück gibt es da den Fisch der mich erinnert „Heiter immer weiter“ und so schreibe ich und schreibe ich bis die KrafttierKarten fertig sind.

Alle meine Ausreden

„Ich kann heute nicht schreiben. Ich bin zu müde. Eigentlich kann ich das gar nicht.“ usw. Ich habe so viele verschiedene Sätze im Kopf, die mich daran hindern zu schreiben. Doch es ist dran und dann helfen mir wieder Buddhas Worte, um mich zu erinnern wie ich meinen neuen Wege gehen kann:

Heilsames entfalten

Es gibt vier große Anstrengungen. Wie Buddha sie nennt.

  1. Unheilsame Gedanken von Beginn vermeiden
  2. Unheilsame Gedanken, wenn sie da sind überwinden
  3. heilsame Gedanken entfalten
  4. heilsame Gedanken erhalten

Und an diesen Fahrplan versuche ich mich zu halten. Denn wenn ich die Gedanken vermeide die mich nicht schreiben lassen, dann schreibe ich. Wenn ich die Gedanken überwunden habe, dann schreibe ich und wenn ich neu Gedanken habe dann schreibe ich.

Neues Schaffen

Mich verändern

zu mir stehen

 

in Verbundenheit

 

Kathrin


 

Letztes Jahr war ich bei barbara-pachl-eberhart bei einem SchreibSeminar, um endlich meine Schriften in ein Produkt zu gießen. Bei der Anfangsvisualisation hatte ich in einer Hand ein Buch und in der anderen Karten.

Zweifel machten sich breit

Dann im Seminar habe ich mich dann doch wieder für mein Buch zum Thema sichtbar sein als Frau gewidmet. Der Zweifel bezüglich KrafttierKarten wurde wieder groß.

Und jetzt 8 Monate später

Ich hab die letzten Monate mich voll hingegeben und gezeichnet und geschrieben. Was war es das ich mich den Karten zugewendet habe? Ich habe immer wieder die Freude gemerkt wenn ich die fertig gemalten Tiere anschaue. Tiefe Dankbarkeit. Und die vielen positiven Rückmeldungen zum KrafttierKalender haben mir Mut gebracht.

Ich decke den Bildschirm ab und sehe mein selbst gemaltes Tier. Ich schaue ihm tief in die Augen und  dann beginnen meine Hände zu tippen. Alles was es zu sagen hat fließt in diesem Moment in den Computer und mit den KrafttierKarten dann raus in die Welt.

Meine Hindernisse

Immer wieder hatte ich Tage, da wollte ich Texte zu den Tieren schreiben aber… aber mein Zweifel ob ich das wirklich kann war zu groß. Deswegen habe ich lange nicht geschrieben. Ich hab gestern meine ersten Aufzeichnungen zu den Tieren gefunden, das ist jetzt sieben Jahre her. Etwas Wehmut schwingt mit, denn ich hätte doch schon…

„Sei Still Kathrin, mach dir nicht auch noch Vorwürfe.“ sagt mir meine Stimme

Der Durchbruch.

Letztes Jahr im Sommer war dann der Durchbruch. Es war ein „Ja ich kann das“ und ich setzte mich vor den Computer und begann zögerlich die ersten Texte zu schreiben. Die ersten Texte waren kurz und ungenau. Seitdem sind 6 Monate vergangen und dadurch das ich dran geblieben bin, gibt es jetzt die ersten 12 Tiere als Kalender und ich arbeite täglich an den Texten für die 54 KrafttierKarten.

Da kommt der Flow.

Seitdem ich entschieden habe mich jetzt ganz auf die Karten zu konzentrieren, lassen sich die Tiere leicht zeichnen und die Texte fließen nur so aus mir raus. Dranbleiben und ja sagen waren meine zwei  hIlfreichen Tools die es mir ermöglichen diese transformierenden Texte zu schreiben

in Verbundenheit

Kathrin

Ich beginne zu schreiben.
Immer wieder neu.

Ich erlaube es mir.
Ich höre auf mit den Ausreden.

Ich will mich zeigen und gesehen werden.
Denn ich habe etwas zu sagen.

Ich sage etwas.

Ich schreibe das, was da ist,
Nicht mehr und nicht weniger.

Ich verbinde mich mit mir und dann ist es da:
Meine Geschichte
Meine Weisheit
Meine Qualitäten

Ich zeige mich.

So finde ich Zugang zu dem, was ich ausdrücken will.
So finde ich den Weg nach außen.
So finde ich meine Worte.

Das Leben geht leicht.
Ich bin leicht.

Ich liebe mich und meinen Ausdruck.


Dieser Text ist ein Resultat von einer Übung aus dem Buch:
Barbara Pachl-Eberhart: Federleicht – die kreative Schreibwerkstatt


In den nächsten Wochen teile ich weitere Geschichten von mir:

  • Was ich brauche, um mein Potenzial zuzulassen
  • Wie mich meine Schwalbe zur Königin machte
  • Warum mir Selbstliebe Klarheit bringt

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Die Liste der Ideen für Blogartikel sind lang. Zum Schreiben setze ich mich zu wenig hin, weil ich mich nicht entscheiden kann, worüber ich denn genau schreiben soll. So viele von uns Frauen haben so viele Interessen und so viel zu sagen, dass sie verstummen, weil sie nicht wissen, wo sie anfangen sollen. Weiterlesen

Es gibt Zeiten, da fallen mir zwar Blogthemen ein, aber ich schreib sie nicht. Es gibt immer etwas anderes zu erledigen. Andere Sachen sind wichtiger. Nicht einmal meine ersten Gedanken, die sich kurz in Stichwörtern per Hand aufschreiben ließen, werden niedergeschrieben. Dann setze ich mich vor den Computer und meine, wieder mal etwas bloggen zu müssen. Und es kommt nix raus. Weiterlesen


Kathrin hat mich gefragt was bloggen für mich bedeutet, was es mit meiner Sichtbarkeit gemacht hat und welche Empfehlung ich für Unternehmerinnen habe. Ich blogge seit 2015 auf www.sinn-impuls.at und es war zunächst einfach ein Experiment. Eine Methode meine Gedanken zu teilen.

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Schreibstil

Es gibt viele Empfehlungen, wie ich als Unternehmerin bloggen soll. Zahlen in der Überschrift. Wie du was erreichen kannst. Fragen stellen. Ich hab versucht, Blogartikel nach gewissen Richtlinien zu erstellen. Hab versucht, erfolgreiche Bloggerinnen nachzumachen. Doch da fließt es bei mir nicht. Und einen Artikel zu erstellen, ist dann Schwerstarbeit. Weiterlesen

Ich bleibe schon gerne in meinem Schneckenhaus. Da ist es sicher und warm. Da kann mir nichts passieren. Aber… ich halte es nicht mehr aus!!! Ich will gesehen werden!! Ich will mich zeigen! Ich will raus! Jetzt reicht es. Ich gehe es an. Ich beginne. Ich beginne einen Blog. Weiterlesen

Anfangs dachte ich mir nicht, dass Bloggen so lange ein Teil meines Lebens bleiben würde. Doch ich hab immer mehr erfahren, was Bloggen alles mit mir macht. Bloggen ermöglicht mir so vieles. Bloggen hat mein Leben verändert. Weiterlesen

Mein Weg als Bloggerin begann mit einem einscheidenden Erlebnis: Es war Ende 2011. Ich war das erste Mal schwanger und der Arzt teilte mir mit, dass sich kein Embryo entwickelt hat. Er empfahl mir, gleich ins Spital zu gehen und eine Ausschabung der Gebärmutter machen zu lassen. Weiterlesen