Die Karten werden Wirklichkeit

Letztes Jahr war ich bei barbara-pachl-eberhart bei einem SchreibSeminar, um endlich meine Schriften in ein Produkt zu gießen. Bei der Anfangsvisualisation hatte ich in einer Hand ein Buch und in der anderen Karten.

Zweifel machten sich breit

Dann im Seminar habe ich mich dann doch wieder für mein Buch zum Thema sichtbar sein als Frau gewidmet. Der Zweifel bezüglich KrafttierKarten wurde wieder groß.

Und jetzt 8 Monate später

Ich hab die letzten Monate mich voll hingegeben und gezeichnet und geschrieben. Was war es das ich mich den Karten zugewendet habe? Ich habe immer wieder die Freude gemerkt wenn ich die fertig gemalten Tiere anschaue. Tiefe Dankbarkeit. Und die vielen positiven Rückmeldungen zum KrafttierKalender haben mir Mut gebracht.

Meine Saboteurin = Zucker

„Wenn du erkannt hast das du alles in dir hast. dann wirst du die äußere Suche einstellen.“

Eileen Caddy

Im Außen die Suche einstellen und damit das Kämpfen aufhört. Oh ja… ich habe im Außen gesucht und habe ein Projekt nach dem anderen angefangen. Durch die Brustentzündung 2017 bin ich gezwungen worden in mich zu gehen.

Was sind meine ungeahnten Schätze in mir, die in mir sind und nach Außen getragen werden wollen. Ich erzähle dir in diesem Video über meine innere Saboteurin:

Süßes Essen = meine innere Saboteurin from Kathrin Sieder on Vimeo.

Der September und seine Herausforderungen

Ich wollte dieses Jahr den September anders erleben als die letzten Jahre.
Für mich ist der September kein leichter Monat.
Übergang bedeutet er für mich.

Deswegen hab ich geschaut welches Tier mich dabei unterstützen kann, auch den September in seiner Fülle zu genießen:

Das Warzenschwein hat mir mitgeteilt, dass er ein guter Begleiter ist. Und ja. Jedes Mal wenn ich mich gegen eine Veränderung gestreubt habe und ich dadurch in mein Leid versunken bin hat mich das Wrazenschwein erinnert. Genießen und gemeinsam mit anreden den Weg zu gehen.

Voll Freude schau ich mir immer wieder dieses Video an wo die Mangusten das Warzenschwein unterstützen. Wenn wir Menschen uns so unterstützen wie diese zwei hier. Jede/r gibt das was er drauf hat und andere genießen es:

Und für den Letzten Tag im September hier der Text vom Warzenschwein:

Was hast du zu tun in dieser Welt?

“Es gibt einen Grund, warum du und ich hier in diese Welt gekommen sind. Es gibt etwas zu tun und es ist nicht einfach nur zu essen, scheissen und zu sterben.“ Geshe Michael Roach

Als ich diese Zeilen gelesen hab, musste ich schmunzeln, weil er so frei herausspricht. Und ja, es gibt hier etwas zu tun. Jede von uns hat etwas anderes zu tun. Während dem Studium hab ich mit meiner Suche angefangen und immer tiefer komme ich bei mir selbst an.

Wie bist du zu deinem Thema gekommen?

Diese Frage wird mir immer wieder gestellt. Wie bin ich zu meinem Kern-Thema „Sichtbar werden als Frau“ gekommen? Das Um und Auf ist, dass ich an der Frage dranbleibe. Ich stelle sie immer wieder in den Fokus meiner Suche. Alle meine Weiterbildungen, Therapien und Aufstellungen hatten den Fokus auf die Frage „Wer bin ich und was habe ich zu geben?“. Und wenn ich eine Frage in meinem Leben immer wieder da sein lasse, dann kommt die Antwort Stück für Stück.

Meditation, mein Weg zur Erkenntnis

Durch einen Fahrradunfall bin ich zur Meditation gekommen. Die geistige Sammlung, die während der Atem-Meditation passiert, macht einen Raum auf der tiefgehende Erkenntnisse. Das tägliche Stillsitzen auf dem Polster und die wöchentliche Meditationsgruppe sind meine Räume, wo ich mit mir in Kontakt komme und dieser Kontakt ermöglicht mir, zu meiner Klarheit zu kommen. In den Momenten zwischen den Gedanken bekommen meine Fragen Antworten.

Ein Tool für dich

Als dann im Sommer 2016 in einer Meditation klar wurde, dass mein Kernthema das Sichtbarmachen von Frauen ist, ging alles weitere so leicht von der Hand. Die Webseite war schnell erstellt und die erste Kundin ist gekommen. Mit den ersten Kundinnen kam dann die Frage auf „ Wie kann ich anderen Frauen helfen, ihr Kernthema zu finden?“ Und auch diese Frage bekam eine Antwort. Der Pfirsich wurde geboren. Wenn ich nun meinen Kundinnen den Pfirsich erkläre und mein Beispiel dazu erzähle, dann kommt danach gleich die Antwort von ihnen und das Kernthema ist geboren.

Willst auch du wissen, was du zu tun hast in dieser Welt?
Dann lass uns dein Kernthema herausfinden und es für deine Sichtbarkeit nutzen!

Zitat aus: Geshe Michael Roach (2006): Lehren aus der Stille. ins innere Königreich. Blumenau. S. 16


Klarheit, so weit das Auge reicht

„Träumst du schon lang von deiner ersten eigenen Webseite?“ Das war mein Spruch als ich WebseitenCoaching angeboten habe. Das Träumen soll ein Ende finden und die Webseite Wirklichkeit werden. Ich setzte die Webseite nicht mehr um, unterstütze dich aber dabei Klarheit über dich und dein Angebot zu bekommen.

Ich bin so viel

Genau das ist es, was eine Webseite erstellen so schwierig macht. Ich bin so viel. Ich kann so viel. Mich interessiert so viel. Wer bin ich und was zeichnet mich aus? So viele Fragen sehnen sich nach einer Antwort. Du darfst immer noch so viel sein. Doch für dein Business gilt es sich zu spezialisieren und genau das ist die Herausforderung. Genau das ist es was mich vor vielen Jahren verzweifeln hat lassen. Ich wusste nicht was aus der Palette an Möglichkeiten ist jetzt für meine Selbständigkeit nehmen soll.

Krafttiere bringen Klarheit

Das schöne an meinem aktuellen Angebot ist, das ich mich mit denen verbinden darf, die deinen Weg kennen. Sie wissen (woher auch immer) was dein Weg ist. Was du brauchst um Klarheit zu haben. Sie geben dir die Bilder, damit du weißt worauf du dich ausrichten sollst. Sie räumen mit deiner Vergangenheit auf, damit du frei dir jetzt dir so ein Business aufbauen kannst, dass nur so von Klarheit strotzt.

Mein eigenes Potenzial zulassen

Jahrelanges Suchen geht zu Ende. Endlich habe ich Meines gefunden. Hab mir wieder ein ganzes Business neu aufgesetzt. Bin fokussiert und ausgerichtet.

Verzweiflung machte sich breit

Wieviele Tage bin ich im Zweifel hängengeblieben? Wusste nicht, was mich auszeichnet. Wusste nicht, wie ich mich einschränken kann. Die vielen Abende, wo ich nicht einschlafen konnte. So viele Gedanken, die nach mir selbst suchten und keine Worte dafür fanden.

Zulassen. Es geht ums Zulassen.

Alles ist schon da. Es ist in mir. Ich habe erkannt, dass ich nichts mehr brauche. Alles ist schon da. Es geht darum, dass ich es zulasse. Das klingt jetzt so einfach, ist aber sauschwer. Was hab ich in den letzten Monaten gehadert. Wollte es nicht wahrhaben. Es wegschieben.

Krafttiere unterstützen

Ja, und wenn dann alles wieder mal aussichtslos schien, dann bin ich zu meiner Schwalbe, zum Bären und zum Löwen gegangen. Die sind immer für mich da. Lieben mich genau so wie ich bin. Sie geben mir dann mit Bildern meine Ausrichtung.

Was das Leben von mir will

 

Ich drück mich davor, das zu leben, was das Leben von mir will. Ich bin schon wieder krank und ich sag euch, wenn ich nicht endlich die Schamanin hier wirklich gut sichtbar mache und dir meine Fähigkeiten zur Verfügung stelle, dann werde ich immer wieder krank.

Die ersten kleinen Schritte

Ich hab jetzt in meinem Angebot die schamanischen Reisen drin. Dezent hab ich ein Video dazu gemacht. Doch wenn ich mir das anschaue, dann halte ich mich und das, was diese Reisen mit einem machen, klein. Ich verheimliche das, was diese Reisen für Transformationspotenzial haben.

Wenn ich mich und meine Fähigkeiten liebe

… dann sage ich dir auch, dass ich dich und dein Business so unterstützen kann, dass ich verlorengegangene Seelenanteile zurückholen kann. Diese waren es nämlich bei mir, dass ich voll selbstständig geworden bin. Als ich wieder ganz war, weil sich Seelenanteile bei einem Fahrradunfall vertschüsst haben, ich sag dir, mit jeden Tag hatte ich mehr Klarheit und Energie.

Und wenn ich mich weiter liebe und meine Fähigkeiten teile, dann erzähle ich dir jetzt auch noch, dass ich deine Chakren checken kann und dir dann Hinweise geben kann, wo gerade etwas leer ist und die Wesen aus der anderen Welt sagen mir dann, was du tun kannst, damit sich etwas in deinem Leben verändert.

Also los gehts, das Leben verlangt es von mir

Dadurch verändert sich jetzt natürlich mein Business. Weil die Klärungs- und Befreiungsphase, bis es überhaupt zu einer Webseite kommen kann (die Sinn macht), viel größer ist. Meine Kundinnen werden sich verändern, weil es wirklich darum geht „Wie komme ich ins Tun? Wie schaffe ich es endlich, mein Business zu starten?“.

Es geht um dein KernThema. Dieses ist es, was dir so viel Klarheit bringt. Und meine Krafttiere können dich dabei unterstützen es zuzulassen.

Aber Jetzt!

Indem ich als Schamanin einen Lehrer in der anderen Welt habe, wurde ich in so vielen Bereichen geheilt und gestärkt. Dies ist eins meiner wichtigsten Puzzleteile, warum ich heute hier stehe. Durch mich kannst du Zugang zu diesem Lehrer bekommen und selbst die Bestärkung erfahren.

In großer Vorfreude

Kathrin

Klarheit finden durch Meditation

Viele Frauen docken an mir an, weil sie meine Klarheit schätzen. Meine Klarheit habe ich in den letzten 12 Jahren erworben durch einen Weg der Suche, um einige der vielen Fragen des Lebens beantworten zu können.

Wenn es trüb ist

Wenn ich nicht klar bin, dann ist es wohl trüb in meinem Geist. Wenn es trüb ist, dann stell ich mir einen dichten Nebel vor, der mich nicht klar sehen lässt. Der Nebel umgibt mich und hindert mich, klar zu sehen. Wenn es trüb ist, dann ist es meist auch eng in mir und ich fühle mich unwohl und meine Ängste machen sich breit.

Durch Werte wissen, wer ich bin

Die ersten fünf Jahre meiner Suche brachten mir meine Werte in mein Leben: u.a. ethisch handeln, ehrliche Rede, achtsam sein. Andererseits brachte mir die Suche jene Frauen-Vorbilder, die ich brauchte, um zu wissen, woran ich mich orientieren soll. Das ist wichtig für meine Klarheit: zu wissen, woran ich mich orientiere und was ich vertrete. Dann kam die Meditation in mein Leben, durch den Theravada Buddhismus.

Meditation macht klar

Ich sag dir, die Lehre Buddhas und die Meditation hat mein Leben verändert! Sie hat meine Klarheit verändert. Durch die tägliche Sitz-Meditation und die wöchentliche Gruppenmeditation wird der Geist geschärft. Oft ist ist es zuerst unruhig und trüb am Meditationskissen, ich will schon aufstehen und bin der Meinung „Ich kann das nicht!“. Aber wenn ich dann sitzen bleibe, dann kommt die Klarheit. Dann verzieht sich der Nebel und die Klarheit bleibt zurück. Nicht nur für einen Moment, sondern durch die tägliche Praxis ist Klarheit dann auch im Alltag gegeben.

Daher meine Empfehlung: das Alleinesitzen zuhause ist oft schwer. Ich stehe oft viel früher vom Meditationskissen auf als ich wollte. Deswegen meditiere ich auch in einer Gruppe. Weil gemeinsam ist es leichter. Meine Lehrerin Ursula Lyon sagt: Such dir eine Gruppe in der Gegend und hab keine Ansprüche. Egal welche Schule. Gemeinsam sitzen, das ist es!


Ich bin unzufrieden, wenn ich nicht weiß, was ich will.

Meine Unzufriedenheit macht sich immer wieder breit. Sie kommt so von hinten herein. Dann ist sie da und ich frag mich, was los ist mit mir. Ich bin nicht in Frieden mit mir und meinem Leben. Ich will es besser haben, besser machen und ach, was weiß ich. Ich beginne dann zu resignieren.

Unzufriedenheit vs Zufriedenheit

Bei meiner Forschungsreise, was gerade mit mir los ist, gehe ich gerne vom Gegenteil aus: also, wo ist meine Zufriedenheit geblieben und was hindert mich schon wieder daran, dass ich jetzt, in dem Moment nicht zufrieden bin? Zufrieden bin ich dann, wenn…. Die Zufriedenheit ist oft gekoppelt an etwas.

Ich weiß nicht, was ich will

Und so ist meine Zufriedenheit gerade daran gekoppelt, dass ich nicht weiß, was ich will. Wenn ich mich nicht entscheiden kann. Wenn ich nicht weiß, was „Meines“ ist. Was ist „Meines“? Wann weiß ich, was ich will? Wie treffe ich meine Entscheidungen?

So weiß ich, was ich will

Wenn ich innehalte, sowohl körperlich als auch geistig. Dann kommt die Antwort aus mir. Dann kommen die Antworten aus mir. Dann weiß ich, was ich will. Dann kann ich Entscheidungen treffen. Für mich ist das Stillwerden oft nicht leicht. Viele Bewertungen lenken mich davon ab. Ich mache oft lieber beschäftigt weiter und verstricke mich noch mehr. Wohl wieder ein Selbstsabotage-Programm. Aussteigen, weil ich es mir wert bin, weil ich wissen will, was ich will, weil ich zufrieden leben will.


Sicherheit bringt Sichtbarkeit

Wie werde ich sichtbar und was hindert mich daran? Diese Frage stelle ich mir immer wieder. Was hat mich gehindert, mich zu zeigen und was hindert mich, mich mit gewissen Fähigkeiten zu zeigen. Die Unsicherheit ist ein Gefühl, welches mich hindert, mich zu zeigen. Was löst diese Unsicherheit aus? Was brauche ich, um mich sicher zu fühlen?

Ich kenne mich nicht

Als ich mit 23 Jahren begonnen habe in Psychotherapie zu gehen, wusste ich nicht, warum ich von Angst und Panikattacken überrollt werde. Nach und nach wurde mir bewusst, dass ich mich selbst nicht kenne, dass ich nicht weiß, wer ich bin, was ich kann und welche Werte ich vertrete. Dieses Nicht-Kennen, keinen Anker zu haben, der mir Orientierung gibt, brachte mir die Unsicherheiten, die schlussendlich in Angst- und Panikattacken endeten. Diese Angstschübe haben mir den Weg gewiesen. Haben mich immer wieder dazu gebracht, mich mit mir selbst auseinanderzusetzten.

Schubladen unterstützen meine Sicherheit

Ich wusste, dass ich viele Menschen in unterschiedlichste Schubladen stecke. Der ist ein Obdachloser. Die ist eine Kassiererin. Doch Schubladen haben einen negativen Beigeschmack. Weil darin auch immer Bewertungen liegen: in der Schubladen „obdachlos“ ist zb die Bewertung „armer Mensch, der schaut nicht auf sich,…“. Jede von uns hat da andere Bewertungen. „Ich passe in keine Schublade, ich will auch in keine“ hab ich mir gesagt. Schlussendlich hab ich mir die Schubladen zunutze gemacht und damit aufgehört, Menschen abzuwerten. Doch sie sind so hilfreich bei der Identitätsfindung. Durch die Schubladen setzte ich mich mit Themen auseinander und kam so zu meinem eigenen. Ich wusste nicht genau, was eine Feministin ist und so las ich viel drüber und wusste dann, warum ich eine Feministin bin und welche Werte für mich wichtig sind. Ich bin Buddhistin und jetzt weiß ich, warum ich mich so gerne in diese Schublade setzte.

Sicherheit wächst

Und so lernte ich mich selbst kennen. Ich weiß meine Fähigkeiten, kenne meine Werte und hab meine eigene Meinung zu den verschiedensten Themen. Dadurch ist in mir ein sicherer und stabiler Kern gewachsen, der es mir ermöglicht, mich zu zeigen. Wenn wir beginnen uns zu zeigen, kommen Rückmeldungen und Fragen. Diese haben mir oft Angst gemacht und mich gehindert, mich zu zeigen. Jetzt kann ich Stellung beziehen und steh zu mir. Diese innere Klarheit und Führung braucht es für die Sichtbarkeit. Denn sie gibt Sicherheit.

Für mich ist die Sicherheit eines der wichtigsten Gefühle, um sichtbar zu werden.

 

Tatiana Same: Kleines Gefecht – für ein kraftvolles & farbenfrohes Miteinander!


Ich war beim ersten Gespräch sehr beeindruckt von Tatiana, weil sie mir von ihrem tiefen Wunsch nach mehr Frieden in der Welt erzählt hat. Sie ist dabei ganz konkret geworden und da war mir klar, dass wir einen Stück des Weges gemeinsam gehen werden. Tatiana ist eine humorvolle, kraftvolle und umsetzungsstarke Frau, die die Gabe hat, Menschen zueinander zu führen. Was hat sich bei ihr verändert mit der Zeit und womit ist sie sichtbar geworden? Weiterlesen

Katharina Burger: Zauberraum – Lebe dein volles Potenzial

Ich freu mich sehr, dass Katharina den Mut hatte sich mit ihrem einzigartigen Angebot sichtbar zu machen. Sie hat ein feines Gefühl für die Menschen und benutzt ein außergewöhnliches Mittel, damit jede von uns ihr volles Potenzial lebt. Katharina ist durch eine Weiterempfehlung zu mir gekommen. Beim ersten Telefon war klar: sie will sich spezialisieren. Beim ersten Treffen war dann auch klar womit und warum. Ich hab bei ihr nachgefragt was sich bei ihr verändert hat und warum sie das macht was sie macht: Weiterlesen

Das Ende des MenstruationsBlog

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Im März diesen Jahres habe ich den Beitrag „neue Wege gehen“ geschrieben. Darin schreibe ich über meine Zweifel zum Thema Menstruation und dass es mich finanziell nicht nährt.

Die Entscheidung

Seitdem sind 6 Monate vergangen und es hat sich einiges getan. Im August bei einer Meditation war dann klar, es braucht eine Veränderung in meinem Leben. Ich will finanziell genährt sein. Ja, ich liebe es, über die Menstruation zu sprechen und mich mit Frauen drüber auszutauschen. Aber in ein Business packen, dass will ich nicht mehr. Die Blogartikel erstellen, waren jetzt auch nur mehr monotones Abarbeiten und mir fehlte die Euphorie und die Freude daran. Daher schließe ich diesen MenstruationsBlog und alle MenstruationsAngebote.

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BlogSommerpause 2016

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Letztes Jahr habe ich das erste mal eine BlogSommerpause eingelegt und das hat sich als sehr gut herausgestellt. Zwei Monate Pause. Mich nicht drum kümmern. Übung im Loslassen. Und immer dann wenn eine Idee kommt, sie niederschreiben und sie dann im September zu einem Blogbeitrag zusammen zu fassen.

 

Bis dahin könnte ihr im Menstruations-Blog-Inhalt stöbern und dort aus 50 veröffentlichen Beiträgen auswählen zu den Themen: Menstruation und Gefühle, Menstruation und Tabu, MenstruationsGeschichten und Interviews mit Menschen die in ihrer Tätigkeit mit der Menstruation zu tun haben.

 

Ich wünsch dir einen schönen Sommer

herzlichen Gruß

Kathrin

 

Neue Wege gehen

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Wo soll ich heute anfangen zu erzählen? Ich schreibe ein Buch… Ich hab einen Verlag gefunden.. ich zweifle am Inhalt… ich zweifle immer wieder an dem, was ich mache… eigentlich weiß ich noch immer nicht genau, was ich da mache… ich scheitere, stehe auf, probier was Neues aus… Jetzt will gerade wieder ein Richtungswechsel sein… scheinbar… dieser Zweifel ist anstrengend und hilfreich zugleich.

Eigentlich brauche ich Geld… nur wenn ich versuche, mit dem MenstruationsDings Geld zu verdienen, dann geht das nicht… es funktioniert einfach nicht… da will das Geld nicht drinnen sein… wo soll dann das Geld herkommen? Und wieviel Zeit bleibt mir dann für das MenstruationsDings… was ist das eigentlich…? Weiterlesen

vor einem Jahr…

 

…startete ich als MenstruationsBegleiterin. Was ist in diesem Jahr passiert? Was hat sich entwickelt? Was ernte ich?

Vor einem Jahr war meine Tochter 6 Monate alt. Unglaublich was ich neben Kind alles gemacht habe. Immer wieder hatte ich das Gefühl „das geht sich alles nicht aus“ und doch ist es irgendwie gegangen…irgendwie… Weiterlesen

zurück aus der Sommerpause

 

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Ich hab den Sommer genutzt um Pause zu machen. Und auch um die Blogbeiträge für den Herbst und Winter vorzubereiten, denn neben meiner Tochter bleibt nicht viel Zeit vor dem Computer. Auch hab ich meiner Veranstaltungen geplant und meinen Businessplan geschrieben.

Ich hab 3 Mal in der Zwischenzeit menstruiert. Sie wird wieder schwächer, nach dem krassen Start nach zwei Jahren Pause (wegen Schwangerschaft und Stillen). So viel Blut hat davor meine Gebärmutter nicht produziert.

Nun ein Überblick, was dich die kommenden Monate erwartet:

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SommerPause

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Ich gehe in die Blog-Sommer-Pause. Neue Beiträge gibt es dann ab Herbst wieder.

In der Zwischenzeit kannst du:

 

Ab Herbst wird es…

  • einmal im Monat ein Blogbeitrag geben.
  • es eine FrauenGruppe in St. Andrä-Wördern geben.
  • das 2. Netzwerktreffen Menstruation stattfinden.
  • ein Mutter-Tochter Seminar in St. Andrä-Wördern geben.

 

Ich wünsch dir einen schönen Sommer

herzlichen Gruß

Kathrin

 

Foto: © He Shao Hui

 

Wegbegleitung: über Krafttiere und andere innere HelferInnenwesen

Wege zum Sein – Tiefenökologie und Selbsterfahrung
Praxisgruppe im Sommersemester 2013

Wann: Samstag, 15. Juni 2013 ,  10:00 – 18:00

Wo: Seminarraum der Ökosiedlung  Gänserndorf-Süd, 2230 Strasshof an der Nordbahn

Seminarbeitrag nach Selbsteinschätzung (Richtwert € 50,- bis 90,-)

Kathrin Kathrin Sieder
Andreas Schelakovsky Andreas Schelakovsky

Begleitung:

Was ist Tiefenökologie?

Der landläufige („flache“) Umweltschutz beschränkt sich darauf, Missstände zu beseitigen und die Symptome ökologischer Weiterlesen