Die Angst vor der eigenen inneren Größe

Die Angst ist es, die mich nicht mit dem sichtbar werden lässt, was ich drauf hab. Woher kommt sie? Was macht sie mit mir? Den Spruch „Die Angst vor der eigenen inneren Größe“ sagte vor vier Jahren meine Freundin Franziska Kohler zu mir. Damals spazierten wir durch den Wald und fragten uns, wie wir das leben können, was wir drauf haben und was uns daran hindert.

Woher kommt die Angst?

Aufgrund von Erfahrungen in der Vergangenheit. In der Schule hab ich Angst bekommen, mich so zu zeigen, wie ich bin. In diesem Schulsystem interessiert es doch kaum jemanden, was MICH wirklich interessiert. Es sind Normen zu erfüllen und die gilt es, nach Vorstellungen anderer richtig zu machen. Die Erfahrung hat mir gezeigt, wenn ich mich so zeige, wie ich bin, dann werde ich abgelehnt.

Schritt für Schritt

Die Schulzeit ist nun 13 Jahre her und in diesen Jahren hab ich mich Schritt für Schritt davon gelöst. Hab Therapie gemacht, begonnen zu meditieren und meine Angst in unterschiedlichen Settings erforscht. Ich wurde durch Angst- und Panikattacken dazu gezwungen, mir meine Angst anzuschauen. Heute bin ich sehr froh drüber, weil ich sonst nicht da stehen würde, wo ich heute stehe.

Ich zeige mich heute viel mehr als früher

Gerade das Innehalten ist mein Tool, um meiner Angst den Raum zu nehmen und meiner inneren Größe Platz zu machen. Ich tausche die Angst gegen die innere Größe. Gerade jetzt, wo ich diesen persönlichen Text über mich schreibe, merke ich, dass es ein Teil meines Reichtums ist, den ich entwickelt habe. Ich trau mich, mit meiner Geschichte nach außen zu gehen. Ich stehe viel mehr zu mir.

Das Bloggen bietet mir die Möglichkeit, mich mit meiner inneren Größe zu zeigen.
Willst du das auch und machst es noch nicht?
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2 thoughts on “Die Angst vor der eigenen inneren Größe

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