Die Komfortzone verlassen

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Sich zeigen und sichtbar werden, hat damit zu tun, dass ich meine Komfortzone verlasse. Dann komme ich in die Wachstumszone oder kann gleich darüber fahren und in die Panikzone kommen.

Sich selbst spüren

Diese Gratwanderung, wann ich mich noch in der Wachstumszone befinde und noch nicht in der Panikzone, ist eine Herausforderung. Ich erkenne das nur, indem mein Geist mit meinem Körper verbunden bin. Denn die Grenze zu überschreiten und über meine Wachstumszone hinaus zu gehen, dass kenne ich gut. Dann hab ich gemeint, dass ich das machen muss, weil…. und der Geist hat sich so daran festgeklammert, aber ich war mit meinem Körper nicht verbunden. Etwas später, wenn ich wieder runtergekommen bin, kommt dann die Panik hoch und ich merke, dass ich meine Grenze überschritten habe.

Wachsen als Unternehmerin

Das mit Wachsen an den Aufgaben als Unternehmerin passiert von Tag zu Tag. Mein Wissen wächst, meine Verantwortung wächst und mein Selbstvertrauen in mich als Unternehmerin. Barbara Jascht hat mit uns eine Übung gemacht, bei der wir uns gegenseitig gesagt haben „Du bist eine hervorragende Unternehmerin“. Das mir selbst zu sagen und anderen mitzuteilen, ist für mich als Frau sehr wichtig, denn die Sozialisation hat mich als Frau anderes wissen lassen.

Loslassen vom Kleinmachen

Letztens hab ich über das „nicht gut genug sein“ geschrieben. Dieses gut gelernte Muster, dass ich das nicht kann oder zu blöd bin, kann ich jedes Mal, wenn ich es erkenne loslassen. Ich kann dadurch innerlich in die Größe kommen und mir den Wert zuschreiben, der jeder von uns zusteht.

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