Der eine Monat Rückzug hat sich nun auf zwei Monate ausgedehnt und ich hab das Gefühl, dass es noch ein bisschen weiter geht.

Durch weniger Internet-Konsum und weniger Projekt-Konsum war Raum da, um mich mit meiner Frage auseinander zu setzten: Wie will ich in der Welt wirken?

Im Endeffekt ist die Frage für mich noch nicht geklärt aber ich hab Schritte gesetzt, damit sich mein Leben wieder leichter anfühlt. Dazu gehört, dass ich in meinem Projekten (Menstruationsfestival, m&m – meditation&menstruation, buddhistische Jugend, Schule für die Kunst der Veränderung, Pioneers Festwochen, Pioneers 2013, …)für mich  Klarheit geschaffen hab und reduziert hab.

Was hat „die Welt“ von mir, wenn ich nicht kraftvoll in den Projekten wirke?

Es ist eine Herausförderung die eigene Balance zu halten und zu schauen, dass ich nicht unter gehe in dem „ich will einen Teil zum Wandel beitragen“.

Viel Zeit in der Natur und mit Meditation fühl ich mich jetzt wieder beruhigt und ausgeruht um nun achtsamer mit meinen Resourcen umgehen zu können.

Veränderung ist in den Monaten passiert und ich hab mich in den Prozess dieser Veränderung eingelassen mit allen Höhen und Tiefen die so ein Prozess mit sich bringt.

Abschließend Worte von Alfred Strigl:

„Das Alte GUT sein lassen, das Alte gut SEIN lassen und das Neue willkommen heißen!“

 

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