Ich wünsch mir Langsamkeit

Langsamkeit

Egal, ob es Mails schreiben, Gehen oder Telefonieren ist, ich komme in ein Tempo, das mir nicht gut tut. Ich meine, es so schnell machen zu müssen, weil sich sonst alles nicht ausgeht. Eine innere Treiberin, die alles unter einen Hut bringen will, mit hohem Anspruch. Was passiert, wenn ich langsam werde? Wie gehe ich mit meinen Ängsten um?

Was mich treibt = Vergleichen

Wenn ich beginne, mich zu vergleichen und interpretiere, wie viel andere arbeiten, dann muss ich schneller arbeiten, weil ich ja nicht so viele Arbeitsstunden habe. Und da ist die Angst in mir, dass ich dann nicht mithalten kann. Dass dann die anderen erfolgreich sind und ich auf der Strecke bleibe.

Eine Ahnung, was Langsamkeit bewirkt

Wenn ich zurücktrete und innehalte, dann spüre ich, dass, wenn ich langsamer werde, die Samen viel mehr aufgehen. Ich werde ruhiger. Ich werde achtsamer und setze somit andere Entscheidungen.  Wenn scheinbare To-Dos mich nicht mehr treiben, sondern ich sie loslasse und vertraue. Langsamkeit ist der Erfolg der Zukunft, weil ich durch sie gesünder, aktiver und glücklicher bin. Und so ziehe ich auch mehr Kundinnen an. Was sonst ist Erfolg?

Die Umsetzung braucht Entschlossenheit

Muster treiben mich in die Schnelligkeit. Da braucht es für mich den Entschluss, dass ich langsamer leben will. Dadurch schaltet sich die Achtsamkeit, die es zum Erkennen braucht, öfters ein und ich kann von Mal zu Mal in dem Moment langsamer Mails schreiben, Gehen und Telefonieren.

Auf dass die Langsamkeit zur Norm wird und uns erfolgreich sein lässt!

Lies auch den Blogartikel „Als langsame Unternehmerin erfolgreich sein

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