„Frauenleiden, wie Liebeskummern, Menstruation, prämenstruelles Syndrom, Gereiztheit, Depression, Lustlosigkeit, Erschöpfung, Wechseljahre und so weiter – die entstehen, wenn weibliche Macht sich nicht entfalten kann und sich gegen die Frau selbst richtet.“
(Krautwald & Li, Der Weg der Kaiserin)

Das Wort Macht erlebe ich so, dass ich keine Macht haben darf, weil es negativ besetzt ist mit „macht über jemanden haben“. Auch im Wikipedia beginnt der Text damit über jemanden macht zu haben: „Macht bezeichnet […] die Fähigkeit einer Person […], auf das Verhalten und Denken einzelner Personen, […] einzuwirken. „

Mir geht es jedoch darum, das ich selbst Macht habe über mich. Nicht in Ohnmacht sein, also nicht handeln zu können, nichts machen zu können. Der Macht anderer ausgetzt/abhängig zu sein, die „Macht über mich“ haben.

Die weibliche Macht ist eine, die zum Wohle aller dient. Dadurch das ich nämlich machen kann, kann ich das leben was mein Potenzial ist und dies dient mir und anderen.

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