Schreiben verbindet mich mit meiner Weisheit

Ich beginne zu schreiben.
Immer wieder neu.

Ich erlaube es mir.
Ich höre auf mit den Ausreden.

Ich will mich zeigen und gesehen werden.
Denn ich habe etwas zu sagen.

Ich sage etwas.

Ich schreibe das, was da ist,
Nicht mehr und nicht weniger.

Ich verbinde mich mit mir und dann ist es da:
Meine Geschichte
Meine Weisheit
Meine Qualitäten

Ich zeige mich.

So finde ich Zugang zu dem, was ich ausdrücken will.
So finde ich den Weg nach außen.
So finde ich meine Worte.

Das Leben geht leicht.
Ich bin leicht.

Ich liebe mich und meinen Ausdruck.


Dieser Text ist ein Resultat von einer Übung aus dem Buch:
Barbara Pachl-Eberhart: Federleicht – die kreative Schreibwerkstatt


In den nächsten Wochen teile ich weitere Geschichten von mir:

  • Was ich brauche, um mein Potenzial zuzulassen
  • Wie mich meine Schwalbe zur Königin machte
  • Warum mir Selbstliebe Klarheit bringt

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