sich selbst verändern – Metta (Teil 3)

“Du musst selbst die Veränderung werden, die Du in der Welt sehen willst”

(Mahatma Gandhi)

Das was wir immer wieder hören und in der Welt sehen wollen ist Frieden. Wie oft stehen wir doch mit uns selbst im Krieg und sind unzufrieden mit uns so wie es gerade ist. Wir lehnen unseren Schmerz ab, wir lehnen uns so ab wie wir sind, ich will das anders haben und das anders. Ist das für dich Frieden mit dir selbst? Kann dann Frieden in der Welt sein?

Wie schaut denn dein Krieg mit dir selbst aus?

Ich kenne das sehr gut, dass ich den Frieden in mir vermisse und ich selbst Krieg mit mir führe und mir nicht genügend Zeit und Ruhe nehme um den Frieden in mir zu kultivieren.

„Die innere Stille eines Menschen, der wirklich ‘inFrieden‘ mit sich ist, bringt Frieden in das gesamte Netzwerk des Lebens, im Inneren wie im Äußeren.“ (Jack Kornfield)

mach es anders: Meine Meditationslehrerin Ursula Lyon sagt, dass wenn wir uns Sätze immer wieder vorsagen, dann gehen sie vom Kopf ins Herz. Spüre ob du den Frieden in dir spüren kannst. Wie oft ist er denn Teil von dir?

Sätze die ich mir immer wieder sage und ich gebe Ursula recht. Nach langem Üben sind sie immer wieder ein Teil von mir.

„Möge ich friedvoll mit mir umgehen.“

„Möge ich mit Herzenswärme gefüllt sein.“

(Wenn du zu den Wörter friedvoll oder Herzenswärme noch gar keinen Bezug hast, dann ersetze sie durch ein Wort das zu dir passt.)

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