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Fliegt die Hummel in dein Leben, dann bringt sie dir Konzeptfreiheit, Loslassen und Magie.
Eigentlich kann die Hummel nicht fliegen, weil ihr Körpergewicht zu schwer ist. Sie macht es aber trotzdem! Mach es ihr nach und höre auf, dir zu sagen „Das geht nicht.“

Sag dir lieber den Spruch: “Alle sagten, das geht nicht, aber da kam eine, die hat’s einfach gemacht“. Lasse deine Konzepte fallen. Du weißt, was du hier zu tun hast. Lebe deine Berufung. Sei wie die Hummel. Sie fliegt einfach und holt sich ihren Nektar. Hole dir das, was du brauchst, um gut genährt zu sein. Starte los. Du kannst fliegen. Also flieg: Du schaffst das.

Höre auf, dir immer wieder zu sagen, du weißt nicht, was zu tun ist. Du weißt es. Du bist jetzt bereit, dieser inneren Stimme zu folgen. Gib dich dem hin, weil es dir so viele Wunder in dein Leben bringen wird. Die Welt braucht dich mit deinen Gaben.

Bitte teile sie jetzt mit anderen.
Es ist wirklich alles möglich.
Träume groß.
Gehe deine Schritte und das Unglaubliche wird sich verwirklichen.

Die nächsten 30 Tage:

#1:
Wende dich deiner inneren Stimme zu. Nimm dazu täglich deinen Computer. Öffne ein Schreibprogramm, decke den Bildschirm ab und schreibe zu den Fragen: Was ist es wirklich, was mich auszeichnet? Was ist es, was ich jetzt in die Welt bringen soll? Lass dich von den Worten finden.

#2: Liebe- & SicherheitsMeditation:

Setze dich auf deinen Meditationspolster und sag dir „mit Liebe gefüllt, mit Sicherheit umhüllt.“ Diesen Satz abgekürzt bringe mit deinem Atem in Verbindung: mit jedem Einatmen „Liebe“ und mit jedem Ausatmen „Sicherheit“. Stell dir dabei vor, wie dein Körper sich mit dem Licht der Liebe füllt und wie dein Körper mit einem Tuch von oben bis unten mit Sicherheit umhüllt ist.


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mehr Krafttiere im Krafttier Kalender:

Aber was von all dem soll ich denn loslassen? Ich hab viel zu tun als Unternehmerin. Gerade am Anfang liegt ein Berg von Fragen, Ideen und Möglichkeiten vor mir. Ich will alles, hab ja die Sehnsucht, mich zu zeigen. Sichtbar zu sein als Unternehmerin, mit all dem was ich drauf hab. Weiterlesen

Am 30.12.2011 bin ich mit den ersten 9 Artikeln online gegangen. Unterschiedliche Ereichgnisse wollten, dass ich online gehe. Plötzlich war der Name und die Idee einen Blog zu gestalten geboren.

30.12.2012 ein Jahr ist um – vieles hat sich in diesem Jahr getan. Ich will euch einen Einblick geben:

12 Monate bloggen
110 Artikeln online gestellt
9 Artikel pro Monat
111 likes auf Facebook
1 Podcast erstellt mit
13 Sendungen

8038 Aufrufe insgesammt
164 Aufrufe am meist besuchten Tag (11.1.2012 & 10.12.2012)

229 mal wurde der meist besuchte Artikel aufgerufen – Gast auf Erden
170 mal der zweit meist besuchte Artikel – Glück und zufrieden durch das Loslassen

10 Treffen der buddhistischen Jugend
4 Treffen m&m: meditation und menstruation
6 Homepages mitstrukturiert und WordPress-Wissen weiter gegeben zB Bewegung in Begegnug
7 Qualitäten herausgearbeitet, die es für eine Veränderung braucht

und Klarheit über Kunst, Veränderung und die Kunst der Veränderung

∞ viele Stunden Weiterentwicklungsarbeit

und vieles mehr…..

Vieles ist in mir gewachsen und entstanden und vieles wird sich 2013 weiter entwickeln.
Danke den Pioneers of Change für die hilfreiche Unterstützung!

Eure Kathrin

Die Intuition begleitet mich auf Schritt und Tritt. Meine Intuition will gehört und gelebt werden, sonst drückt sie mal hier und mal da.  In manchen Momenten wird sie sehr schnell weggedrückt, denn dann kommt dass nicht dürfen und bewerten. „nein das kann ich doch jetzt nicht machen.“ Weiterlesen

„Interessanterweise haben wir alle die Tendenz, nicht nur an schönen Dingen und Erinnerungen festzuhalten, sondern auch an unserem Schmerz, unseren Problemen und Sorgen. Oft ist es sogar so, dass wir an dem, was uns am meisten schmerzt, am meisten festhalten.“ schreibt Bhante Nyanabodhi.

mach es anders: „Die Praxis des Vergebens ist eine einfache und effektive Übung, um unser Herz von Beschwernissen jeder Art zu befreien. […] Liebe, Frieden, Erfüllung und Glücklichsein sind nicht Dinge, die wir erwerben können, sondern Seinszustände, die letztendlich unser inneres Wesen ausmachen. […] Die Übung des Vergebens […] ist eine Form des Gebens und Loslassens.“

Nyanabodhi empfielt 3 Übungen

1. sich zuerst bewusst machen, ob es eine Person gibt, die uns Schmerz zugefügt hat, uns verletzt oder irritiert hat.

„Nun bittet man die Person ins eigene Herz und sagt innerlich zu ihr: Ich vergebe dir, was du mir an Schmerz oder Irritationen zugefügt hast, sei es bewusst oder unbewusst geschehen; sei es mit Gedanken, Wor-ten oder Handlungen geschehen – ich vergebe dir.“

2. dann richten wir die Aufmerksamkeit auf unsere Handlungen mit einer anderen Person: Hab ich jemanden nicht wertgeschätzt, irritiert, nicht wahrgenommen oder anerkannt.

„Wir laden dann diese Person in unser Herz ein und bitten sie um Vergebung für die von uns zugefügten Verletzungen und Irritationen, seien sie bewusst oder unbewusst geschehen.“

3. dann schenken wir uns selbst Aufmerksamkeit: Wo hab ich mich selbst lieblos behandelt, mir  Schmerzen zugefügt?

Dann bitte ich mich selbst: Möge ich mir vergeben. Ich vergebe mir.

Vergeben ist eine Übung die in uns Raum schaffen kann. Dieser Weg ist kein Leichter, denn mit einmal ist es meistens nicht getan aber ich gehe ihn, weil er mich Freier macht. ÜBEN ÜBEN ÜBEN