The Moon inside You – Film zum Weltfrauentag

Dieser Film kommt gerade richtig zu meiner Projekteinreichung „MenstruationsFreiheit“:

Ein zu gut gehütetes Geheimnis (The Moon inside You)

ORF2: Sonntag 3.3.2013 –  23:20

Frau sein – auch in der heutigen Gesellschaft immer noch eine lange Geschichte voller Mißverständnisse!. Ausgehend von der Menstruation, einem der ältesten Tabus unserer christlich-jüdisch geprägten Gesellschaft, unterzieht Regisseurin Diana Fabianova mit Fingerspitzengefühl und Humor die Stellung der Frau einer ebenso systematischen wie radikalen Analyse. (Senderinfo)
Anlässlich des Weltfrauentages am 8.3.

TRAILER

 

 

längere Beschreibung: (Senderinfo)

 

Anlässlich des Weltfrauentages am 8.3.:

DOK.FILM

Ein zu gut gehütetes Geheimnis

(The Moon inside You)

Frau sein – bis heute eine lange Geschichte voller Missverständnisse! Was das konkret bedeutet, erkundet der Film am Beispiel eines der letzten großen Tabus unserer Gesellschaft – der Menstruation.

Mutig und spannend

Der Dokumentarfilm, mit dem Originaltitel: „The Moon inside you“, behandelt das Thema aus sehr persönlicher Sicht. Die Regisseurin Diana Fabianova zeigt vielFingerspitzengefühl und Leichtigkeit, wird aber gleichzeitig auch der Komplexität der Materie vollends gerecht.

Wie viele Frauen leidet auch Diana, eine Slowakin Anfang 30, seit Jahren Monat für Monat unter starken Regelschmerzen. Jedes Mal fragt sie sich erneut: „Ich bin doch gesund. Wie kommt es, dass es mir dennoch so schlecht geht und ich so niedergeschlagen bin?“.

Die Wurzeln des Frauseins

So beginnt eine beharrliche Suche, die zunächst eherimpulsiv und sehr persönlich ist, später aber universelle Züge annimmt, und zu den Wurzeln des Frauseins führt.

Gesellschaftliches Ur-Tabu

Ausgehend von einem der ältesten Tabus unserer christlich-jüdisch geprägten Gesellschaft, unterzieht der Film die Stellung der Frau in unseren Gesellschaften beziehungsweise den Platz, den man ihr gerne zuweist, einer ebenso systematischen wie radikalen Analyse.

Der wissenschaftliche Standpunkt

Regisseurin Diana Fabianova lässt renommierte Biologen, Mediziner, Philosophen und Anthropologen zu Wort kommen, geht aber auch auf Glaubensvorstellungen, Traditionen und mythologische Überlieferungen ein und untersucht schließlich die Rolle von Werbung, Film und Fernsehen als Teil unseres kollektiven Unterbewusstseins.

Frau werden – Frau sein

Die Fragen der Filmemacherin finden ihr Echo im Filmtagebuch derzwölfjährigen Dominika (im Bild). Das Mädchen weiß, dass es bald ihre Regel bekommen wird, und spricht über Ängste und Erwartungen, die es mit dem „Frau werden“ verbindet. Kreativ und mit viel Humor setzt sich der Film auf aktuelle Art mit dem Thema des „Frau seins“ auseinander.

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