Pema Chödrön schreibt in ihrem Buch „Den Sprung wagen. Wie wir uns von destruktiven Gewohnheiten und Ängsten befreien“ dazu:

„Viele Menschen sind zu tief besorgt um den Zustand der Welt. Ich weiß, wie aufrichtig sie sich wünschen, dass sich etwas ändert und alle Wesen auf dem Erdball frei von Leiden werden. Haben wir jedoch, wenn wir ehrlich mit uns selbst sind, überhaupt eine Ahnung, wie wir dieses hohe Bestreben in unserem eigenen Leben in die Praxis umsetzten können? Ist uns überhaupt klar, dass unsere Worte und Taten möglicherweise Leid erzeugen? […] An uns selbst zu arbeiten und unser Denken und Fühlen bewusster wahrnehmen ist möglicherweise der einzige Weg, um Lösungen zu finden, die das Wohlergehen aller Wesen und das Überleben des Planeten selbst mit einschließen.“

mach es anders: „Mehr denn je ist jede Einzelne gefragt [etwas zu einer heileren Welt beizutragen]. Den Sprung zu wagen beinhaltet, dass wir uns und der Erde gegenüber eine Verpflichtung eingehen: Wir verpflichten uns, alten Groll loszulassen, Menschen und Situationen, die uns verunsichern, nicht zu vermeiden und uns nicht an unsere Ängste, unsere Engstrinigkeit, Hartherzigkeit und unser Zögern zu klammern.“

Übungen dazu:
5 gute Kräfte entwickeln, um sich zu ändern.
positive Eigenschaften entwickeln.
Vergeben üben.
Die Kraft der Metta-sätze.
Gewohnheiten erkennen.
Bild von www.dhammawiki.com
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