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zwei Wörter die dich begleiten – Metta (Teil 6)

Oft wünsche ich mir friede und freude in mir zu spüren oder gelassen und gelöst zu sein.

Ich nehme mir zwei Wörter für einige Zeit lang (1 Monat oder länger) und sage mir sie immer wieder vor:

zB: „Kathrin loslassen und sein lassen.“

mach es vielleicht so: fühl in dich hinein, was du gerade benötigst und trage diese Wörter in dir. Kultiviere das in dir, was du leben möchtest. fallen dir jetzt gerade keine Wörter ein, vielleicht hilft dir folgende Liste:

loslassen, seinlassen, ich bin bei mir, jetzt, frei, gelassen, entspannt, frisch, vertrauen, dankbar, freude, fülle, fokussiert, gefestigt, …

ich freue mich, wenn du im Kommentar weitere Wörter zur Verfügung stellst.

Foto: Shaohui He

Essen für alle

die machen es in Hamburg anders:

An der Tür zum Restaurant „bok – einfach asiatisch“ steht:

an obdachlose

wir geben von montags – freitags zwischen 11:30 und 12:00

gebratenen reis mit hühnerfleisch an obdachlose.

bitte bedienen sie sich.

bitte pro person nur 1 portion mitnehmen, damit alle etwas bekommen.

bitte missbrauchen sie dieses angebot nicht – das essen ist nur für obdachlose.

die machen es in Wien anders: etwas vergleichbares in Wien ist für mich deewan. Dort kannst du das zahlen was du zahlen kannst. essen können dort alle. Egal ob sie gerade Geld haben oder nicht.

mach es anders: kennt jemand noch Lokale die es so machen? Sei dabei und verbreite diese gute Sache. und wenn du ein Lokal in Wien leitest, dann probier das von bok oder deewan doch mal aus. Hast du kein Lokal und bietest andere Dienstleistungen an, dann führe ein soziales Anbebot ein.

die Metta-Meditation: liebevolle Güte ist heilsam und macht glücklich

Suchen wir nicht alle das Glück?

Wie oft wünschen wir uns selbst und anderen Glück? Wünschen wir uns selbst wirklich Glück oder gehen wir viel härter mit uns selbst um? Wie schaut es mit anderen Leuten aus? Freuen wir uns über deren Glück oder sind wir mehr neidig darauf?

Wie kommen wir zu unserem Glück? Was bedeutet es für uns?

Fragen die wir uns beantworten sollten.

mach es so: “ …indem wir anderen Menschen Glück wünschen machen wir uns auch selbst glücklich.“ Michaela schreibt seit einem Jahr auf Pagewizz. Und in einem Artikel beschreibt sie die Metta Meditation.


http://pagewizz.com/die-metta-meditation-liebevolle-guete-ist-heilsam-und-macht-gluecklich/

die kleinen Dinge mit großer Liebe tun – Metta (Teil 4)

„In diesem Leben können wir keine großen Dinge tun. Wir können nur kleine Dinge mit großer Liebe tun.““

Mutter Teresa

mach es anders: löse dich von den großen Dingen die du tun willst. Genieße die kleinen Dinge und tue sie mit Liebe. Ob du dir was zum kochen machst, mit einem Freund oder einer Freundin plauderst, ob du in der Schule sitzt, mit deinen Arbeitskollegen kreativ bist, ob du dich um dein Kind kümmerst, deine Eltern besuchst, … einfach das was du in deinem Alltag tust. TU ES MIT LIEBE.

Möge ich die Dinge die ich heute mache, mit Liebe tun.

miteinander integrieren

Abwertende Blicke gegenüber Menschen fallen täglich Straßenleben auf. Für mich beginnt schon hier die nicht Integration von Menschen die als „anders“ erscheinen.

Alle Beteiligten sollen einen Beitrag zur Integration leisten. nicht „die wollen sich nicht integrieren.“ wie soll denn das gehen?

machs mal anders: Menschen mit Behinderungen Hilfe leisten wo sie es brauchen. Menschen anlächeln und ihnen gutes Wünschen. Hilfreich ist da auch immer das Gespräch. Mit dem Herz hinschauen und nicht wegschauen.

Was machst du um Menschen hereinzuholen?

Metta (Teil 1)

Es passiert sehr leicht, dass wir sehr kritisch mit uns selbst umgehen und streng mit uns selbst sind. Dann werden wir auch unfreundlich mit uns selbst.

Dies macht uns jedoch nicht glücklich.

machs mal anders: Buddha nannte es Metta, die allumfassenden Herzensgüte. Wir können uns jeden Moment darin üben. Bedingungslose Liebe zu uns selbst und zu allen Wesen zu kultivieren. Bilde dazu einfach einen Satz mit „Möge ich,…“. (Sage ihn dir so oft wie möglich vor. bis du das Gefühl hast das es vom Kopf ins Herz gewandert ist.)

Meditation der Liebe

Möge ich friedvoll, glücklich und gelöst sein

in Körper und Geist.

Möge ich frei sein von Verletzung und Kränkung.

Möge ich frei sein von Wut, Verstrickung,

Furcht und Ängstlichkeit.

Möge ich lernen, mich selbst mit den Augen der Liebe

und des Verstehens zu betrachten.

Möge ich fähig sein, die Samen der Freude

und des Glücks in mir zu erkennen und zu berühren.

Möge ich lernen, die Quelle von Ärger, Verlangen

und Täuschung in mir festzustellen und zu erkennen.

Möge ich erfahren, wie ich Samen der Freude

täglich in mir nähren kann.

Möge ich fähig sein, frisch, gefestigt und frei zu leben.

Möge ich frei sein von Anhaftung und Ablehnung

nicht aber Gleichgültig.

(Thich Nhat Hanh)

Metta – die allumfassende Herzensgüte

Es passiert sehr leicht, dass wir sehr kritisch mit uns selbst umgehen und streng mit uns selbst sind. Dann werden wir auch unfreundlich mit uns selbst.

Dies macht uns jedoch nicht glücklich.

machs mal anders: Buddha nannte es Metta, die allumfassenden Herzensgüte. Wir können uns jeden Moment darin üben. Bedingungslose Liebe zu uns selbst und zu allen Wesen zu kultivieren. Bilde dazu einfach einen Satz mit „Möge ich,…“. (Sage ihn dir so oft wie möglich vor. bis du das Gefühl hast das es vom Kopf ins Herz gewandert ist.)

Meditation der Liebe

Möge ich friedvoll, glücklich und gelöst sein

in Körper und Geist.

Möge ich frei sein von Verletzung und Kränkung.

Möge ich frei sein von Wut, Verstrickung,

Furcht und Ängstlichkeit.

Möge ich lernen, mich selbst mit den Augen der Liebe

und des Verstehens zu betrachten.

Möge ich fähig sein, die Samen der Freude

und des Glücks in mir zu erkennen und zu berühren.

Möge ich lernen, die Quelle von Ärger, Verlangen

und Täuschung in mir festzustellen und zu erkennen.

Möge ich erfahren, wie ich Samen der Freude

täglich in mir nähren kann.

Möge ich fähig sein, frisch, gefestigt und frei zu leben.

Möge ich frei sein von Anhaftung und Ablehnung

nicht aber Gleichgültig.

(Thich Nhat Hanh)