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Der Schmetterling fliegt in dein Leben, dann bringt dir Transformation, Selbstakzeptanz und Hingabe.

Du liegst in einem Cocon. Die einen Zellen kämpfen noch gegen die anderen an. Verschwende deine Zeit nicht mehr, gegen dich selbst zu sein. Jetzt ist es Zeit, dich dir selbst hinzugeben. Liebe dich selbst mit allen Facetten deines Seins.

Jetzt ist es vollbracht. Du hast die Waffen gegen dich selbst fallen gelassen und den inneren Krieg gegen dich selbst beendet. Bleib dabei. Richte deinen Fokus auf das, was du an dir schätzt.

Jetzt bist du voll Pracht. Du bist vollkommen, so wie du bist. Alles liegt in dir. Deine Weisheit, deine Selbstliebe, deine Unendlichkeit. Gebe dich dir selbst hin. Deine Vollkommenheit ist schon da. Gib dir und deinem Leben eine Chance. Eine Chance, die zu werden, die du ganz tief in dir drinnen schon bist.

Beende den Krieg.
Frieden ist in dir.

 

Dein dich inspirierender 

Schmetterling

 

Übungen:

#1: Die Klarheit der Freunde

Nimm dir einen Notizblock und wähle jeden Tag in Gedanken eine Freundin/einen Freund aus. Schreib eine Seite voll, was du an dieser Person schätzt. Denn das, was du über andere schreibst, das hast du auch in dir.

#2: Freude-Meditation

Setze dich täglich hin. Schließe die Augen. Lenke deine Gedanken auf die Handlungen, die an diesem Tag angenehm, entspannt und liebevoll waren. Wo hast du nach deiner Intuition gehandelt? Wann hast du jemand anderem liebevolle Worte gesagt? Freue dich über dein heilsames Wirken in dieser Welt.

Das Kamel schreitet in dein Leben und bringt dir Langsamkeit, Gemütlichkeit und Fülle.

Lasse dich tragen und spüre die Langsamkeit und Gemütlichkeit. Es geht nicht mehr darum, irgendwohin zu kommen, sondern deinen Weg zu gehen. Der Weg ist das Ziel. Setze einen Fuß nach dem anderen und so werden die Wunder in deinem Leben geschehen.

Packe dazu all deine Ressourcen und Qualitäten ein. Sie sind es, die dich in schweren Zeiten aufrichten und dir Orientierung geben. Der Zweifel verwandelt sich jetzt in Vertrauen und deine Unklarheit löst sich in Klarheit auf. Gehe einen Schritt nach dem anderen im vollen Vertrauen.

Fülle ist da. Die Fülle der Liebe, die Fülle der Weisheit, die Fülle der Erkenntnis. Es ist alles in dir. So ist alles für dich vorbereitet. 

Vertraue,

Liebe und 

gehe weiter.

Dein dich liebendes

Kamel

Übungen:

#1: Deine Qualitäten

Schreib dir deine Eigenschaften, deine Fähigkeiten, deine Werte auf. Nimm für jeden Bereich einen eigenen Zettel. Schreibe täglich darauf, was dich auszeichnet. Am Ende des Monats Kreise drei ein, die jetzt gerade am besten zu dir passen.

#2: VertrauensMeditation

Schließe die Augen. Komm zur Ruhe. Setz dich auf das Kamel. Stell dir vor,  wie du auf ihm sitzt und getragen wirst. Du darfst dich so richtig fallen lassen. Spüre deinen Körper. Es ist für dich gesorgt. Spüre den Kontakt mit dir selbst. Wiederhole diese Gedanken jeden Tag.

Der Rabe fliegt in dein Leben und bringt dir Liebe, Anerkennung und Feinfühligkeit.

Der Rabe ist ein liebevoller Begleiter. Er schenkt dir die Liebe, damit du dich selbst liebst.  Durch sein großes Herz überschüttet er dich mit seiner Liebe. Diese bringt dir die nötige Selbstachtung, die du brauchst, damit du deine Fähigkeiten anerkennst und anderen zur Verfügung stellst.

Schaue in die Augen des Rabens, darin funkelt die unendliche Liebe. Du fühlst dich gesehen und anerkannt. Dadurch spürst du deinen Mut und deine Kraft, dich mit deinen Gaben zu zeigen.

Du hast Fähigkeiten, die andere von dir brauchen. Du fragst dich, welche genau das sind, die du teilen sollst? Dann werde still, entlarve das Geschwätz deines Verstandes und höre auf dein Herz. Höre hin. Jetzt ist die Zeit günstig, um dich und deine Gaben zu konkretisieren.

Hebe dich von aus der Masse ab. Spüre den Mut im Körper und gemeinsam beschreitet ihr neue Wege.

Blicke auf deine Vergangenheit zurück und sehe, wie sich all deine Erfahrungen jetzt zu deiner ExpertinnenGeschichte zusammenfügen.

Alles ergibt Sinn.

Erzähle deine Geschichte.

In den nächsten 30 Tagen:

#1 Der Pfirsich

Die eigene Einzigartigkeit Vergleich ich mit einem Pfirsich:

Die Haut steht für deine „Ausbildung“ (Wo hast du was gelernt, was dir Freude bereitet?), das Fruchtfleisch steht für deine „Fähigkeiten“ (Wähle hier drei aus, warum Menschen an dir andocken) und der Kern steht für dein „Kernthema“ (Das Thema, welches sich wie ein roter Faden durch dein Leben zieht. Schreib deine Geschichte auf.)

#2 GoldTaler-Meditation

Setze dich hin. Spüre, wo dein Körper den Boden berührt. Dann stell dir vor, wie dir der Rabe die Goldenen LiebesTaler in dein Herz legt. Er schenkt sie dir aus voller Anerkennung zu deinem Weg. Er schenkt sie dir aus Zuwendung zu deinen Fähigkeiten. Er überschüttet dich mit diesen GoldTalern, denn er liebt dich genau so wie du bist.


Erweiterungen zum Pfirsich findest du in meinen 9 Schritten:

http://kathrinsieder.at/produkt/9-schritte-zur-klarheit/

Fliegt der Falke in dein Leben, dann bringt er dir Klarheit, Fokus und Willenskraft.

Falken sind gemütliche Vögel, doch wenn es um die Beute geht, dann fokussieren sie sich und fliegen sehr schnell auf die Beute zu. Fokussierst du dich gerade? Oder fliegst du orientierungslos durch die Lüfte? Siehst du zu Boden, um das zu finden, wonach du suchst? Weißt du, wonach du suchst?

Komm, lass dich nicht hängen! Der Falke ist jetzt bei dir. Spüre seine Kraft in deinem Rücken. Er ist es, der dich jetzt dabei unterstützt herauszufinden, was du wirklich willst. Was wirklich Deines ist.

Wenn du das weißt , dann fällt auch der Fokus ganz einfach darauf. Alle deine Zellen sind dann darauf ausgerichtet. Jetzt ist die Kraft da, dein Leben so zu verändern, dass nur mehr die Dinge in deinem Leben sind, die du auch wirklich willst.

Also: Was willst du? Was willst du leben? Was willst du verändern? Was willst du sein? Was willst du anderen geben? Was willst du teilen? Was willst du vertreten?

Die nächsten 31 Tage:

#1 Ich will / ich will nicht       

Mach eine Liste mit all dem, was du nicht mehr willst. Was kotzt dich so richtig an in deinem Leben? Ist es das leere Konto? Oder die Einsamkeit? Oder dass du keine Kundinnen hast? Was willst du nicht mehr?

Danach schreib rechts daneben das Gegenteil auf. Ich will…

#2 Sammlungs-Meditation

Der Geist ist meist zerstreut. Ein Gedanke jagt den anderen, darauf folgen Gefühle und Handlungen. Der Kreislauf geht weiter und wir verstricken uns so in Themen. Jetzt ist es daran, den Geist und somit sich selbst zu sammeln. Wenn du dich immer wieder auf deinen Atem konzentrierst, dann sammelt sich der Geist genau darauf. Atem, Gedanke und wieder zurück auf den Atem kommen. Nach und nach wird es ruhiger.

Die Hummel fliegt in dein Leben und bringt dir Konzeptfreiheit, Loslassen und Magie.

Lasse deine Konzepte fallen. Konzepte darüber, wie die Welt funktioniert. Diese haben ausgedient. Jetzt fällt es leicht, das zu machen, wo alle sagen „das geht nicht“. Nimm lieber den Spruch: “Alle sagten, das geht nicht, da kam eine, die wusste das nicht und hat´s einfach gemacht“.

Du bist jetzt bereit, deine innere Stimme zu hören und ihr zu folgen. Du weißt, was du zu tun hast. Die Welt braucht dich mit deinen Gaben. Werde still, höre zu und lege los. Alles ist möglich.

Fliege los und hole dir den Nektar. Hole dir das, was du brauchst, um gut genährt zu sein. Für Körper, Geist und Seele. Starte los. Du kannst fliegen.

Lebe dich.
Liebe dich und
teile dich.

In Verbundenheit
Deine Hummel


Übungen:

#1: Bildschirm abdecken
Wende dich deiner inneren Stimme zu. Nimm dazu deinen Computer. Öffne eine leere Schreibseite und decke den Bildschirm ab. Schreibe das, was in dir da ist. Lasse dich von den Worten finden. Unzensiert.

#2: Liebes- & Sicherheits-Meditation
Setze dich auf deinen Meditationspolster und sag dir „mit Liebe gefüllt, mit Sicherheit umhüllt.“ Stell dir dabei vor, wie dein Körper mit dem Licht der Liebe gefüllt wird und wie dein Körper mit einem Tuch von oben bis unten mit Sicherheit umhüllt ist. Dann verbinde dies mit deinem Atem: mit jedem Einatmen sagst du „Liebe“ und mit jedem Ausatmen „Sicherheit“.

Aus meinem Leben: KrafttierKarten entstehen

Ich und KrafttierKarten schreiben und zeichnen? Das erschien mir unmöglich. Meine Schwalbe sagte dann auch noch, es sollen 54 Karten werden. „So viele? Unmöglich. Wer bin ich schon?“ kam in mir auf.
Mein Traum von eigenen Karten und einem Begleitbuch trage ich schon lange in mir. Also legte ich los und begann zu zeichnen. Unglaublich, was da meine Hände plötzlich machten. Anfangs noch Strichzeichnungen und je mehr ich mich dem Zeichnen zuwandte desto präziser wurden die Tiere. So auch die Texte. Wo manche Anfangs kurz und ungenau waren, fließen nun die Wörter nur so aus mir heraus.

Immer wieder kamen Zweifel auf und die innere Stimme wurde laut: „Das ist unmöglich.“ Es schien kein Ende zu nehmen. Da ich einmal zeichnete, einmal schrieb und einmal die Texte überarbeitete, kam es mir so vor, als würde kein Tier je fertig werden. Manchmal vergingen Wochen, wo ich kein Tier zeichnete und kein Wort schrieb.

Zum Glück habe ich ein Schreibseminar von Barbara Pachl-Eberhart besucht, denn dort machten wir eine Visualisationsübung und ich sah in einer Hand einen Stapel Karten und in der anderen Hand halte ich ein Buch. Dieses Bild ließ mich meine Arbeit immer wieder aufnehmen.

Ich begann dann auch, mich selbst zu überlisten. Als mir 54 Karten als „zu viel“ erschienen, reduzierte ich sie auf 45 und als dann meine Mutter die Idee brachte, dass ich doch einen Kalender machen sollte, reduzierte ich nochmals auf 12.

So wurden die ersten 12 Tiere fertig. Auch, weil ich mir immer wieder sagte „Wenn ich jeden Tag ein bisschen was mache, dann werden sie eines Tages fertig sein.“

Als ich dann durch den fertigen KrafttierKalender positive Rückmeldungen von außen bekam, setzte ich mich an die 45 Karten. Ich legte mir eine Tabelle an, welche Karte ich bereits geschrieben, verbessert oder gezeichnet habe, damit ich den Überblick behielt. Als mir dann mein Krafttier, die Schwalbe noch einmal klar machte, dass es sicher 54 Karten werden und ich noch zu jedem Tier eine Geschichte aus meinem Leben schreiben sollte, wurde ich wieder unsicher: „Das geht nicht. Das ist unmöglich.“

Nun schreibe und zeichne ich seit 9 Monaten und es kam der Tag, wo das scheinbar Unmögliche fertig war: Alle Tiere waren gezeichnet. Ich staunte…