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Die Hummel fliegt in dein Leben und bringt dir Konzeptfreiheit, Loslassen und Magie.

Lasse deine Konzepte fallen. Konzepte darüber, wie die Welt funktioniert. Diese haben ausgedient. Jetzt fällt es leicht, das zu machen, wo alle sagen „das geht nicht“. Nimm lieber den Spruch: “Alle sagten, das geht nicht, da kam eine, die wusste das nicht und hat´s einfach gemacht“.

Du bist jetzt bereit, deine innere Stimme zu hören und ihr zu folgen. Du weißt, was du zu tun hast. Die Welt braucht dich mit deinen Gaben. Werde still, höre zu und lege los. Alles ist möglich.

Fliege los und hole dir den Nektar. Hole dir das, was du brauchst, um gut genährt zu sein. Für Körper, Geist und Seele. Starte los. Du kannst fliegen.

Lebe dich.
Liebe dich und
teile dich.

In Verbundenheit
Deine Hummel


Übungen:

#1: Bildschirm abdecken
Wende dich deiner inneren Stimme zu. Nimm dazu deinen Computer. Öffne eine leere Schreibseite und decke den Bildschirm ab. Schreibe das, was in dir da ist. Lasse dich von den Worten finden. Unzensiert.

#2: Liebes- & Sicherheits-Meditation
Setze dich auf deinen Meditationspolster und sag dir „mit Liebe gefüllt, mit Sicherheit umhüllt.“ Stell dir dabei vor, wie dein Körper mit dem Licht der Liebe gefüllt wird und wie dein Körper mit einem Tuch von oben bis unten mit Sicherheit umhüllt ist. Dann verbinde dies mit deinem Atem: mit jedem Einatmen sagst du „Liebe“ und mit jedem Ausatmen „Sicherheit“.

Aus meinem Leben: KrafttierKarten entstehen

Ich und KrafttierKarten schreiben und zeichnen? Das erschien mir unmöglich. Meine Schwalbe sagte dann auch noch, es sollen 54 Karten werden. „So viele? Unmöglich. Wer bin ich schon?“ kam in mir auf.
Mein Traum von eigenen Karten und einem Begleitbuch trage ich schon lange in mir. Also legte ich los und begann zu zeichnen. Unglaublich, was da meine Hände plötzlich machten. Anfangs noch Strichzeichnungen und je mehr ich mich dem Zeichnen zuwandte desto präziser wurden die Tiere. So auch die Texte. Wo manche Anfangs kurz und ungenau waren, fließen nun die Wörter nur so aus mir heraus.

Immer wieder kamen Zweifel auf und die innere Stimme wurde laut: „Das ist unmöglich.“ Es schien kein Ende zu nehmen. Da ich einmal zeichnete, einmal schrieb und einmal die Texte überarbeitete, kam es mir so vor, als würde kein Tier je fertig werden. Manchmal vergingen Wochen, wo ich kein Tier zeichnete und kein Wort schrieb.

Zum Glück habe ich ein Schreibseminar von Barbara Pachl-Eberhart besucht, denn dort machten wir eine Visualisationsübung und ich sah in einer Hand einen Stapel Karten und in der anderen Hand halte ich ein Buch. Dieses Bild ließ mich meine Arbeit immer wieder aufnehmen.

Ich begann dann auch, mich selbst zu überlisten. Als mir 54 Karten als „zu viel“ erschienen, reduzierte ich sie auf 45 und als dann meine Mutter die Idee brachte, dass ich doch einen Kalender machen sollte, reduzierte ich nochmals auf 12.

So wurden die ersten 12 Tiere fertig. Auch, weil ich mir immer wieder sagte „Wenn ich jeden Tag ein bisschen was mache, dann werden sie eines Tages fertig sein.“

Als ich dann durch den fertigen KrafttierKalender positive Rückmeldungen von außen bekam, setzte ich mich an die 45 Karten. Ich legte mir eine Tabelle an, welche Karte ich bereits geschrieben, verbessert oder gezeichnet habe, damit ich den Überblick behielt. Als mir dann mein Krafttier, die Schwalbe noch einmal klar machte, dass es sicher 54 Karten werden und ich noch zu jedem Tier eine Geschichte aus meinem Leben schreiben sollte, wurde ich wieder unsicher: „Das geht nicht. Das ist unmöglich.“

Nun schreibe und zeichne ich seit 9 Monaten und es kam der Tag, wo das scheinbar Unmögliche fertig war: Alle Tiere waren gezeichnet. Ich staunte…

Schwimmt der Schwan in dein Leben, dann bringt er dir Ausdauer, Ruhe und Grazie.

Du hast jetzt die nötige Ausdauer, um deine Berufung auszubrüten. Nimm dir diese Zeit. Denn dann wird alles von selbst schlüpfen, nämlich dann, wenn es überlebensfähig ist. Brüte und kümmere dich um dich selbst. Mehr gibt es jetzt nicht zu tun. Ruhe dich aus, denn brüten ist anstrengender als gedacht. Bleib bei dir. Stell dir vor, wie der Schwan Stunde um Stunde auf seinen Eiern sitzt. Erwarte immer das Beste. Jetzt ist alles bereit dafür.

Doch dann, wenn der richtige Moment da ist, spürst du ihn, dann schlüpfen deine Eigenschaften so nach und nach. Gehe sorgsam damit um, wie der Schwan mit seinen Kücken. Wenn du bereit bist zu fliegen, dann gehe raus und zeig dich mit deiner Weisheit.

Zeig dich mit Grazie: stolz und bescheiden.

Die nächsten 28 Tage:

#1 KörperFokus

Kümmere dich um deinen Körper mit gutem Essen, drei mal täglich warmes Essen. Gehe duschen oder nimm eine Badewanne. Täglich. Bewege deinen Körper täglich, durch joggen, walken, Yoga, … das, was in dem Moment ruft. Jetzt ist eine intensive Zeit mit dir selbst gefragt. Nimm sie dir. Bleib beim Brüten.

#2 Basis-Meditation

 Setze dich jeden Tag auf den Meditationspolster. Spüre deine Füße, deine Beine, dein Gesäß. Werde dir deiner Basis bewusst. Immer wieder. Lass so deine Gedanken zur Ruhe zu kommen, das hilft beim Brüten.


Inspiration:
Dieses Video von über vier Minuten Länge zeigt einen kleinen Zeitausschnitt vom  Brüten. Zirka 46 Tage brütet das Weibchen rund um die Uhr:

Liegt das Warzenschwein in deinem Leben, dann begleiten dich Hingabe, Annehmen und Innehalten.

Jetzt hilft dir das Warzenschwein, sich von all dem zu befreien, was du nicht mehr brauchst. Voller Hingabe lässt sich das Warzenschwein auf den Boden fallen und die Mangusten übernehmen die Reinigungsarbeit. Es genießt so richtig, wie es geputzt wird.

Jetzt wirst du von all den Energien befreit, die dich daran hindern, deine Essenz zu leben. Stress, Unruhe und Getriebenheit fallen wie von selbst von dir ab. Genau das ist es. Lasse los von den Gedanken, die dich treiben: „Ich brauch mehr Geld. Ich brauch mehr Klarheit. Es ist noch nicht genug…“

Drücke diese Gelassenheit und Zufriedenheit auch bei der Nahrungsaufnahme aus. Gemütlich grast das Warzenschwein. Eine Hingabe zum Essen. Wie ist gerade dein Essensverhalten? Achtsam, langsam und in Freude?  Wenn du in Freude isst, dann durchdringt diese Freude all deine Zellen und das Essen kann so richtig gut von deinem Körper aufgenommen werden.

Anschließend ruhe dich aus. Das Ausruhen regeneriert deinen Körper.
Gib dich dem hin.
Lass die Geschäftigkeit los und gib dich dem Leben hin.
Lass dich ein.

Übungen:

#1 Essen mitbekommen

Achte darauf, das du regelmäßig isst und dass du dir auch die Zeit dafür nimmst. Kümmere dich um eine bewusste Nahrungsaufnahme. Deine Seele, dein Körper und dein Sein wird es dir danken. So kommst du in deine Kraft, die du brauchst, um die nächsten Schritte umzusetzen.

#2 Liegemeditation

Lege dich täglich auf den Rücken. Ruhe dich aus. Spüre deinen Atem. Spüre deinen Körper. Spüre, wenn deine Gedanken dich aufhetzen wollen. Bleib liegen. Spüre deinen Atem. Spüre, wie sich deine Muskeln und Zellen entspannen. Sich auf die Erde niederlassen. Spüre dann, wie all das von dir weicht, was du jetzt nicht mehr brauchst. Die Ruhe nimmt alles von dir, ganz von allein.

Inspiration:

gehmeditation

Gestern bei der Gehmeditation ist mir Folgendes gekommen:

Als Unternehmerin gibt es vieles mit dem Kopf zu planen, zu organisieren und konzipieren. Nach langen Arbeitstagen kann da schon mal der Kopf rauchen oder am Morgen weiß ich nicht, wo ich beginnen soll. Weiterlesen

Ich bin gerade noch dabei die letzten Zeilen zu Tippen. Letzte Woche hab ich bei „Jugend in Aktion“ und beim „MingoAward“ mein Projekt „Mestruationsfreiheit“ eingereicht. Heute bis 24 Uhr kann ich noch die Einreichung bei der „SozialMarie“ machen. Ich bin noch fleißig am Tippen…

Hier ein einleitender Text zu der Idee die ich tw schon in die Welt gebracht hab:

Wir erleben die Menstruation (inkludiert den ganzen Zyklus der Frau) als Tabuthema. Wir wollen den Zyklus der Frau wieder sichtbar und erfahrbar machen! Durch unsere Angebote schaffen wir Räume, wo Frauen das gesellschaftliche Verhältnis zur Weiterlesen

Teil 3:

Im ersten Artikel „Nichts als Müll“ von Marianne Gronemeyer geht es um unsere „Müllgesellschaft“. Ein Auszug:

„Man kann von nahezu allen Industrieprodukten, die fabriziert werden unter der Vorgabe, das Wachstum sein müsse, sagen, dass ihr eigentlicher Daseinszweck darin besteht, Müll zu sein. Sie werden hergestellt, so fordert es die Wachstumslogik, nicht um ihrer Brauchbarkeit und Tauglichkeit willen, sondern um ihrer möglichst schnellen Unbrauchbarkeit und Untauglichkeit.“ (Seite 7/8)

mach es anders: kaufe Produkte die dafür hergestellt worden sind, dass sie lange Leben und auch repariert werden können. Das bietet dir die GEA Läden, diese verkaufen u.a. Schuhe die lange leben und auch repariert werden wo es nur geht.

Wie weit dieser Müll mit uns selbst zusammenhängt schreibt weiters Reinhard P. Gruber: “ Ich spreche immer weniger vom Müll, der sich außerhalb eurer selbst auftürmt. Ich spreche immer mehr vom Müll, der euer Innenleben ausmacht. Die Müllhalden, die chaotischen, unüberschaubaren, unbremsbaren Müllhalden sind in euch. Der Müll außer euch, der Außenmüll, stammt von dem Müll den ihr ohne Unterlaß zu euch nimmt.“ (Seite 8)

mach es anders: beschäftige dich mit deinem Müll in dir. schau hin und beginn in Schritt für Schritt abzutragen. mir hilft dabei die Achtsamkeitsmeditation. Setzte dich dafür einfach aufrecht hin und beobachte was jetzt gerade in deinem Geist abgeht und versuche dich immer wieder auf deinen Atem zu konzentrieren. So schaffst du Platz und Raum für deinen inneren Müll. Er zeigt sich dann ganz von selbst.

Täglich Computer, Handy, Gespräche, Fernsehen,…

ich mach es anders: Ich nehme mir ab heute eine Woche Auszeit im Buddhistischen Zentrum Scheibbs. Eine Woche Schweigen und Meditieren. Hast du schon mal eine Woche kein Wort gesprochen? Kann ich echt empfehlen!

Wie nimmst du dir eine Auszeit?