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Die Perfektion loslassen

Inspiriert von dem Blogbeitrag von Franziska Kohler „Die Arena betreten“, schreibe ich heute über dieses so hartnäckigige Thema in meinem Leben: Die Perfektion. Wie Franziska kenne ich das nur zu gut, lange im stillen Kämmerchen zu sitzen und so lange an etwas zu arbeiten, bis ich meine, dass es gut genug ist. Ständig gibt es da die innere Stimme, die sagt „Es ist noch nicht gut genug!“  Weiterlesen

Perfektion & Unvollkommenheit

Die Perfektion stellt etwas dar, das Vollkommen ist. Wir Menschen sind Unvollkommen und daher ist Entwicklung möglich. Wenn etwas perfekt ist, dann lässt es sich nicht weiter verbessern.

Wenn ich bei meinen Handungen und Aufgaben im Leben die Perfektion anstrebe, dann zwingt mich dies immer etwas zu tun, um die Perfektion zu erreichen.

Die Dinge der Natur sind jedoch Unvollkommen. In allem liegt die Unvollkommenheit drin. Wenn ich das annehme, dann befreihe ich mich.

Machesanders: ich lasse den Wunsch, alles was ist tue bis zur Perfektion zu treiben. Und bin glücklich mit meiner Unvollkommenheit, denn diese ermöglicht mir eine Weiterentwicklung.

 

„Perfektion zwingt – Unvollkommenheit befreit.“ (Zitat von Ursula Lyon)
Weitere Leseempfehlung:
– Geschichte von Ajahn Brahm – Perfektion und Schuldgefühle: zwei Mangelhafte Backsteine
– Wegbegleiter von Ursula Lyon: Gut genug?