Die Frage „Wer bin ich?“

Als ich nach der Schule mit Angst- & Panikattacken zu kämpfen hatte, brach eine Welt zusammen. Ich stand bis zur Hüfte im Dreck. Dieser Dreck motivierte mich, meine Suche nach mir selbst zu starten. Ich wusste, da gibt es einen Weg raus.

Ein Leben…

…in dem ich weiß, wer ich bin und was mich auszeichnet.
… wo ich meine Meinung sage.
… wo ich zu mir stehe.
… wo ich meine Kompetenzen mit anderen teile.

Somit habe ich mich durch Psychotherapie, durch Meditation und die Beschäftigung mit der Lehre Buddhas durch den Dreck gewühlt. Habe Jahr um Jahr eine Schicht nach der anderen abgetragen und auf der anderen Seite habe ich immer mehr zu mir selbst gefunden.

Durch die tiefen Auseinandersetzungen mit der Frage „Wer bin ich?“ finde ich immer wieder Antworten, die mich zu mir nach Hause bringen.

 

Das erste Krafttier

In all den Jahren fragte ich mich immer: Warum bin ich hier?  Mit 27 besuchte ich mein erstes Schweige- und Meditationsretreat. Dort lernte ich meine Gedanken zu beobachten und einige Momente wieder beim Atem zu bleiben.

Dann bei einer Meditation kam ein „unsichtbarer“ Bär an meine Seite. Ich spürte, wie er mir Sicherheit und Vertrauen schenkte. Aber ich wollte keinen unsichtbaren Bären. „Ich bin doch nicht verrückt.“ sagte ich zu mir selbst.

Nach und nach kamen der Löwe, die Schwalbe, das Känguru und viele mehr dazu. 

Es dauerte dann sieben Jahre, bis ich den Mut hatte mit meiner Fähigkeit raus zu gehen. Mir selbst zu erlauben Tiere zu zeichnen und Texte zu ihnen zu schreiben

 

Coaching mit den Tieren

Ich schreibe eine Diplomarbeit in der Ausbildung zur Lebens- und Sozialberaterin, um die Arbeit mit den inneren Tieren im Coachingprozess zu erforschen. In den Coachings, wo wir mit den Tieren auf unterschiedlichen Art gearbeitet haben, war das Tier sehr hilfreich, um das Leben so zu verändern, dass es für einen passt. Mehr zum Coaching hier.

in Verbundenheit

Kathrin


 

„Dein wunderbar freier Geist
inspiriert mich immer wieder aufs Neue.

Sowie deine furchtlose Art dich zu zeigen
und Dinge auf den Punkt zu bringen.“