„Ich hatte Angst, für verrückt abgestempelt zu werden.
Ich hatte Angst, wenn ich sage, dass ich mit nicht-sichtbaren Tieren in Kontakt bin, abgelehnt zu werden.
Aber dann ist mir der Kragen geplatzt. Ich spürte, ich muss damit raus.
Ich kann es nicht mehr in mir lassen. Ich trockne aus, wenn ich meine Gabe verheimliche.“

Heute habe ich die Ehre, die Krafttier zu den Menschen zu bringen. Hier mein Weg dahin:


 

Die Frage „Wer bin ich?“

Als ich nach der Schule mit Angst- & Panikattacken zu kämpfen hatte, brach eine Welt zusammen. Ich stand bis zur Hüfte im Dreck. Dieser Dreck motivierte mich, meine Suche nach mir selbst zu starten. Ich wusste, da gibt es einen Weg raus.

Ein Leben, in dem ich weiß, wer ich bin und was mich auszeichnet.
Ein Leben, wo ich meine Meinung sage.
Ein Leben, wo ich zu mir stehe.
Ein Leben, wo ich mich selbst lebe.
Ein Leben, wo ich meine Weisheit anerkenne.
Ein Leben, wo ich meine Kompetenzen mit anderen teile.

Somit habe ich mich durch Psychotherapie, durch Meditation und die Beschäftigung mit der Lehre Buddhas durch den Dreck gewühlt. Habe Jahr um Jahr eine Schicht nach der anderen abgetragen und auf der anderen Seite habe ich immer mehr zu mir selbst gefunden. Durch die tiefen Auseinandersetzungen mit der Frage „Wer bin ich?“ habe ich Antworten gefunden, die mich zu mir nach Hause gebracht haben.

 

Was ist meine BeRUFung?

In all den Jahren fragte ich mich immer: Warum bin ich hier? Scheinbar passt kein Job zu mir. Überall bin ich wieder gegangen. Ich spürte: da pass ich nicht hin. Mit 27 besuchte ich mein erstes Schweige- und Meditationsretreat. Dort lernte ich meine Gedanken zu beobachten und einige Momente wieder beim Atem zu bleiben.

Tja und dann kam da ein Bär an meine Seite. Ich spürte, wie er mir Sicherheit und Vertrauen schenkte. Aber ich wollte keinen unsichtbaren Bären an meiner Seite. „Ich bin doch nicht verrückt.“ sagte ich mir.

Nach und nach kamen der Löwe, die Schwalbe, das Känguru und viele mehr dazu. Alle brachten sie mir Hinweise, wie ich weiter näher zu mir selbst komme. 

Es dauerte dann nochmal sieben Jahre, bis ich den Mut dazu hatte mit meiner Fähigkeit raus zu gehen. Ich fragte meine Schwalbe was ich machen kann, damit meine kleine Tochter am Abend nicht so viel weinte und dann brachte sie mich zu all den Tieren die darauf wartetet, dass ich sie zu den Menschen bringen.

Ich nahm mir dieses Bild zu Herzen und packte meinen Mut ein und ging mit meiner Fähigkeit nach draußen.

Was ich mit meiner Arbeit bewegen will?

Ich will das Innere im Menschen bewegen, damit sie sich selbst leben. Ich will durch meine Arbeit Menschen näher zu sich selbst bringen, damit sie wissen, was sie jetzt hier und heute zu tun haben. Ich möchte, dass Menschen zu sich selbst stehen und für sich selbst einstehen.

In meiner Arbeit geht es darum, Menschen zu inspirieren und zu motivieren. Ich sehe mich als eine Frau, die anderen Menschen Mut macht. Mut, ihren eigenen Weg zu gehen, die alten Muster zu erkennen, diese sein zu lassen und neue Wege zu gehen.

„Kathrin filtert alles raus, was nichts mit
meiner ureigenen Essenz zu tun hat.“

Diese Rückmeldung von einer Kundin spiegelt genau das wieder, wenn ich eingeladen werde, all meine Fähigkeiten zu teilen. Durch Fragen, durch die Krafttiere und meinen Blick für das Wesentliche bekommst du mich als eine Begleiterin an deine Seite, die dich zu deinen eigenen Antworten führt.

in Verbundenheit

Kathrin


 

Dein persönliches Krafttier

Krafttier Eule: Postkarte