Sichtbar sein als Frau – wo liegt da das Problem?

Meine Sehnsucht ist groß, mich als Frau voll anzunehmen und mich mit dem, was ich drauf habe, zu zeigen. Diese Sehnsucht lässt meine Träume groß werden und motiviert mich, seit meiner Pubertät zu forschen, was es braucht, damit ich mich als Frau traue, mich zu zeigen. Endlich sichtbar zu sein! Weiterlesen

Was ich brauche, um sichtbar zu sein

Unsichtbar zu sein, hinterlässt ein hohles Gefühl in mir. Ich werde leer. Weder ich noch andere sehen mich. Schritt für Schritt bin ich aus meinem Schneckenhaus rausgegangen und heute ist mir eingefallen, was ich dazu alles brauche. Weiterlesen

Meine Verunsicherungen loswerden

Seit Tagen sitzt mir die Angst im Nacken. Sie zieht mich runter und lässt die Freude am Erfolg verblassen. Lässt mich träge werden. Was bereitet mir Angst?

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So geht das Schreiben leicht: Der Kern deiner Expertise

Die Frage nach „Was ist meine Expertise?“ war mir immer zu groß und schwer zu beantworten. Aber ich will doch über meine Expertise bloggen. Also: Worüber schreiben, wenn ich da nicht klar bin? Dann ist mir der Vergleich mit dem Pfirsich eingefallen und ich bin jedesmal erstaunt, wie leicht es für meine Kundinnen ist zu schreiben. Weiterlesen

Die Angst vor der eigenen inneren Größe


Die Angst ist es, die mich nicht mit dem sichtbar werden lässt, was ich drauf hab. Woher kommt sie? Was macht sie mit mir? Den Spruch „Die Angst vor der eigenen inneren Größe“ sagte vor vier Jahren meine Freundin Franziska Kohler zu mir. Damals spazierten wir durch den Wald und fragten uns, wie wir das leben können, was wir drauf haben und was uns daran hindert. Weiterlesen

Die Selbstsabotage beenden

Ich bin heute Nacht aufgewacht und hatte körperliche Schmerzen. Ich ging ins Wohnzimmer, legte mich auf den Boden und jammerte. Dann begann ich mit Dehn- und Yogaübungen, von denen ich wusste, dass sie mir Erleichterung bringen. Bei der anschließenden Meditation kamen mir diese Erkenntnisse:

Nicht auf mich schauen

Ich hab in letzter Zeit nicht gut auf mich geschaut. Hab meine Grenzen überschritten. Ich hab mich nicht selbst geliebt. Hab in den Computer geschaut, obwohl ich eine Runde spazieren gehen sollte. Immer dann, wenn ich meiner inneren Größe begegne, ziehe ich mich zurück. Hab Angst und beginne unbewusst meine Selbstsabotage, um wieder zu scheitern und mich so selbst zu behindern. Mein Körper reagiert mit Verspannung und Schmerz.

Meine Sehnsucht

In der Nacht hatte ich dann die Schnauze voll. Ich will mich nicht mehr selbst sabotieren! Ich will mich zeigen mit all meinen Facetten. Zu mir stehen. Die Sehnsucht, mit meinen Kompetenzen sichtbar zu werden und diese anderen zur Verfügung zu stellen, wird dann so groß und drückt an allen Ecken und Enden des Körpers.

Den Krieg beenden

Den Krieg beenden, bedeutet, den Mut zu haben „allem gegenüberzutreten, was da ist – unserem Schmerz, unseren Wünschen, unserem Kummer […] – allem, was uns zutiefst bewegt.“ (Jack Kornfield) Bei mir ist es die Angst davor, was kommt und wie andere darauf reagieren. Dies lässt mich vor mir selbst davon laufen.

Das ganze „Schauspiel“ zu beenden, hat in dieser Nacht begonnen, wo in mir „jetzt reichts“ aufgekommen ist. Wie geht das, den Krieg zu beenden? Genau in diesem Moment und in diesem und in diesem. Genau jetzt ist es möglich, zu erkennen und neue Wege zu gehen. Mich hinsetzen, still werden und meine Gefühle wahrnehmen. Mich mit meiner Unvollkommenheit anfreunden.

Wenn die Selbstliebe Platz hat

Durch das Beenden hören die Verspannungen auf, wird mein Körper leichter und schmerzfrei. Die Enge im Herzen weitet sich und meine Liebe zu mir selbst bekommt wieder Platz. „Wenn wir den Krieg beenden und in der Gegenwart ankommen, entdecken wir eine Größe des eigenen Herzens. […] Mit klarer Erkenntnis können wir alles in uns annehmen, das Dunkle und das Lichte und auf diese Weise Frieden finden.“ (Jack Kornfield)

Dringlichkeit der Sichtbarkeit

sichtbarkeit

So, wie alles das lebt, bin ich dem Altern unterworfen.
So, wie alles das lebt, bin ich dem Tod unterworfen.
So, wie alles das lebt, bin ich der Krankheit unterworfen.

Diese Sätze waren gestern bei der Meditation und haben in mir dies hervorgebracht:  Weiterlesen