An manchen Tagen da bin ich Pessimistin. Mein Körper geht gleich in Resonanz und wird schwer. Zum Glück gibt es da den Fisch der mich erinnert „Heiter immer weiter“ und so schreibe ich und schreibe ich bis die KrafttierKarten fertig sind.

Alle meine Ausreden

„Ich kann heute nicht schreiben. Ich bin zu müde. Eigentlich kann ich das gar nicht.“ usw. Ich habe so viele verschiedene Sätze im Kopf, die mich daran hindern zu schreiben. Doch es ist dran und dann helfen mir wieder Buddhas Worte, um mich zu erinnern wie ich meinen neuen Wege gehen kann:

Heilsames entfalten

Es gibt vier große Anstrengungen. Wie Buddha sie nennt.

  1. Unheilsame Gedanken von Beginn vermeiden
  2. Unheilsame Gedanken, wenn sie da sind überwinden
  3. heilsame Gedanken entfalten
  4. heilsame Gedanken erhalten

Und an diesen Fahrplan versuche ich mich zu halten. Denn wenn ich die Gedanken vermeide die mich nicht schreiben lassen, dann schreibe ich. Wenn ich die Gedanken überwunden habe, dann schreibe ich und wenn ich neu Gedanken habe dann schreibe ich.

Neues Schaffen

Mich verändern

zu mir stehen

 

in Verbundenheit

 

Kathrin


 

Letztes Jahr war ich bei barbara-pachl-eberhart bei einem SchreibSeminar, um endlich meine Schriften in ein Produkt zu gießen. Bei der Anfangsvisualisation hatte ich in einer Hand ein Buch und in der anderen Karten.

Zweifel machten sich breit

Dann im Seminar habe ich mich dann doch wieder für mein Buch zum Thema sichtbar sein als Frau gewidmet. Der Zweifel bezüglich KrafttierKarten wurde wieder groß.

Und jetzt 8 Monate später

Ich hab die letzten Monate mich voll hingegeben und gezeichnet und geschrieben. Was war es das ich mich den Karten zugewendet habe? Ich habe immer wieder die Freude gemerkt wenn ich die fertig gemalten Tiere anschaue. Tiefe Dankbarkeit. Und die vielen positiven Rückmeldungen zum KrafttierKalender haben mir Mut gebracht.

Ich decke den Bildschirm ab und sehe mein selbst gemaltes Tier. Ich schaue ihm tief in die Augen und  dann beginnen meine Hände zu tippen. Alles was es zu sagen hat fließt in diesem Moment in den Computer und mit den KrafttierKarten dann raus in die Welt.

Meine Hindernisse

Immer wieder hatte ich Tage, da wollte ich Texte zu den Tieren schreiben aber… aber mein Zweifel ob ich das wirklich kann war zu groß. Deswegen habe ich lange nicht geschrieben. Ich hab gestern meine ersten Aufzeichnungen zu den Tieren gefunden, das ist jetzt sieben Jahre her. Etwas Wehmut schwingt mit, denn ich hätte doch schon…

„Sei Still Kathrin, mach dir nicht auch noch Vorwürfe.“ sagt mir meine Stimme

Der Durchbruch.

Letztes Jahr im Sommer war dann der Durchbruch. Es war ein „Ja ich kann das“ und ich setzte mich vor den Computer und begann zögerlich die ersten Texte zu schreiben. Die ersten Texte waren kurz und ungenau. Seitdem sind 6 Monate vergangen und dadurch das ich dran geblieben bin, gibt es jetzt die ersten 12 Tiere als Kalender und ich arbeite täglich an den Texten für die 54 KrafttierKarten.

Da kommt der Flow.

Seitdem ich entschieden habe mich jetzt ganz auf die Karten zu konzentrieren, lassen sich die Tiere leicht zeichnen und die Texte fließen nur so aus mir raus. Dranbleiben und ja sagen waren meine zwei  hIlfreichen Tools die es mir ermöglichen diese transformierenden Texte zu schreiben

in Verbundenheit

Kathrin

„Wenn du erkannt hast das du alles in dir hast. dann wirst du die äußere Suche einstellen.“

Eileen Caddy

Im Außen die Suche einstellen und damit das Kämpfen aufhört. Oh ja… ich habe im Außen gesucht und habe ein Projekt nach dem anderen angefangen. Durch die Brustentzündung 2017 bin ich gezwungen worden in mich zu gehen.

Was sind meine ungeahnten Schätze in mir, die in mir sind und nach Außen getragen werden wollen. Ich erzähle dir in diesem Video über meine innere Saboteurin:

Süßes Essen = meine innere Saboteurin from Kathrin Sieder on Vimeo.

„Ich hatte Angst, für verrückt abgestempelt zu werden.
Ich hatte Angst, wenn ich sage, dass ich mit nicht-sichtbaren Tieren in Kontakt bin, abgelehnt zu werden.
Aber dann ist mir der Kragen geplatzt. Ich spürte, ich muss damit raus.
Ich kann es nicht mehr in mir lassen. Ich trockne aus, wenn ich meine Gabe verheimliche.“

Heute habe ich die Ehre, die Krafttier zu den Menschen zu bringen.

Aber das war nicht immer so:

Die Zeit der Schulung

Bis ich den Ruf der Tiere hörte, bin ich durch viele Veränderungsprozesse gegangen.
Das Leben hat mich darauf vorbereitet:

„Ich lege den Hörer auf. Tränen laufen über meine Wangen. Immer wieder diese Frage: Warum habe ich nur so Angst, es nicht rechtzeitig aufs Klo zu schaffen? Warum habe ich nur so oft das Gefühl, aufs Klo zu müssen? Ich kenn mich selbst nicht mehr aus. Zwei Wochen davor sagte ich wieder einen Termin ab. Dann schwor ich mir, wenn ich wieder etwas absagen muss, dann gehe ich in die Psychotherapie. Da stimmt etwas nicht mit mir.“

So kam es, dass ich durch meine Angst- und die Panikattacken in meinen 20er Jahren in systemischer Einzel- und Gruppenpsychotherapie gelandet bin. In dieser Zeit habe ich meine Werte, meine Fähigkeiten, meine Einstellungen kennen gelernt. Nach und nach wusste ich, wer ich bin, was mich auszeichnet und woran ich mich orientiere.

Heute erlebe ich mich als authentische, kraftvolle und selbstsichere Frau.

Die Aufstellungen nach Virginia Satir zeigten mir, dass mich meine gut gelernten Muster, wie ich als Frau zu sein habe: lieb, nett und angepasst, fest im Griff hatten.

Mein Ziel: Diese Muster zu verändern und endlich nach dem zu leben, was zu mir passt.
Der Drang nach Freiheit ist mein Motor für meine Veränderungen.

Buddhismus und Meditation, meine Basis

Im Alter von 16 bis 26 war Sport mein Ventil für meine nicht-ausgelebten Gefühle. Zum Glück hatte ich im Alter von 26 Jahren einen Fahrradunfall, einen kleinen, aber entscheidenden. Die körperlichen Schmerzen ließen es nicht zu, weiterhin Sport zu machen. Ich wurde immer unruhiger und so sagte mein edler Freund und heutiger Vater unserer zwei Töchter: Geh doch mal meditieren:

„Ich sitze im Meditationsraum. Mein Körper schmerzt. Die Schulter erholt sich langsam vom Schlag auf den Asphalt. Ich will so gerne so aufrecht sitzen wie die Anderen, schaffe es aber nur, meinen Kopf auf den Knien abzulegen. Es scheint niemand was dagegen zu haben. Stille. Im Raum ist Stille. In mir… da ist es laut. Ich will endlich frei sein. Ich will mit mir zufrieden sein. Ich will endlich diesen inneren Krieg mit mir beenden. Christoph Köck, der Leiter des Einführungskurses erzähl von Buddha. Die ersten Worte fesseln mich. Ich hänge an seinen Lippen. Er erzählt was von Gefühlen, von Erkennen und davon, im gegenwärtigen Moment sein. Meditation ist eine Übung dafür. Da wusste ich: ich bin zu Hause. Ich bin angekommen, kein Zweifel, alles ist klar, ausgerichtet. Hier bin ich zu Hause. Hier bleibe ich.“

Dieser Moment ist 9 Jahre her. Jahre in denen ich tief in den Buddhismus eingetaucht bin. Ich bin zu meiner sanften Seite vorgedrungen. Ich hab zu rauchen aufgehört und trinke keinen Alkohol mehr. Wieso? Weil ich in einer Meditation erkannt habe, dass es Verhalten sind, mit denen ich mich selbst schädige. Ein Ausdruck meines Selbsthasses. In den Jahren erkenne ich, wie meine Haltung zu mir selbst wirklich ist. Ich sehen mich nach Selbstlieb ihn dabei Scham zu empfinden.

Und dann ist es da: das erste Krafttier

In all den Jahren fragte ich mich immer: Warum bin ich hier? Scheinbar passt kein Job zu mir. Überall bin ich wieder gegangen. Ich spürte: da pass ich nicht hin. Mit 27 besuchte ich mein erstes Schweige- und Meditationsretreat. Dort lernte ich meine Gedanken zu beobachten und einige Momente wieder beim Atem zu bleiben.

Tja und dann kam da ein Bär an meine Seite. Ich spürte, wie er mir Sicherheit und Vertrauen schenkte. Aber ich wollte keinen unsichtbaren Bären an meiner Seite. „Ich bin doch nicht verrückt.“ sagte ich mir.

Nach und nach kamen der Löwe, die Schwalbe, das Känguru und viele mehr dazu. Alle brachten sie mir Hinweise, wie ich weiter in meine lang ersehnte Freiheit komme. Jedes dieser Tiere schenkte mir eine Eigenschaft.

Nur Shao Hui, mein edler Freund, wusste von meinen Tieren. Er motivierte mich immer wieder, damit raus zu gehen.

Es dauerte dann nochmal sieben Jahre, bis ich den Mut dazu hatte.

Jetzt bin ich bereit. Jetzt bringe ich DIR dein Krafttier, damit du dir die Freiheit in dein Leben holst.


Links zu den Menschen aus meiner Geschichte:

Silvia Draxl-Bartuska, Psychotherapie & Aufstellungen: http://www.draxl-bartuska.at

Christoph Köck, Theravada Schule, Meditation & Buddhismus: https://www.theravada-buddhismus.at

Ursula Lyon, Theravada Buddhismus: http://sampadasangha.com

He Shao Hui, Fotograf & Coach: https://www.heshaohui.com


Ich wollte dieses Jahr den September anders erleben als die letzten Jahre.
Für mich ist der September kein leichter Monat.
Übergang bedeutet er für mich.

Deswegen hab ich geschaut welches Tier mich dabei unterstützen kann, auch den September in seiner Fülle zu genießen:

Das Warzenschwein hat mir mitgeteilt, dass er ein guter Begleiter ist. Und ja. Jedes Mal wenn ich mich gegen eine Veränderung gestreubt habe und ich dadurch in mein Leid versunken bin hat mich das Wrazenschwein erinnert. Genießen und gemeinsam mit anreden den Weg zu gehen.

Voll Freude schau ich mir immer wieder dieses Video an wo die Mangusten das Warzenschwein unterstützen. Wenn wir Menschen uns so unterstützen wie diese zwei hier. Jede/r gibt das was er drauf hat und andere genießen es:

Und für den Letzten Tag im September hier der Text vom Warzenschwein:

Ich setzte mich auf den Rücken meines Löwens. Er reitet mit mir durch die Landschaft.
Schnell.
Ich halte mich fest in seinem Fell.
Ich spüre den Wind in meinem Gesicht und durch meine Haare ziehen.
Freiheit.
Ein Gefühl von Freiheit.

Er bringt mich in die Wüste.
Dort sagt er: „Hier bleibst. Morgen hole ich dich wieder ab.“

Meine Augen wurden ganz groß.
„Ich alleine, in der Nacht, in der Wüste, ohne irgendetwas???
Wie soll ich das nur überleben?“

Meine Zeit in der Wüste

Der Löwe läuft weg.
Ich bin alleine. Setze mich auf den Sand. Wüste so weit mein Auge reicht. Endlos scheinende Wüste.

Die Sonne geht unter. Es wird kalt.
Ich grabe mir ein Loch und decke mich mit dem Sand zu, es wird kalt. Sehr kalt.
Ich versuche zu schlafen.

Es kommen Tiere, sie schleichen sich heran. Ich habe Angst, das mich der Skorpion sticht und ich sterbe.
Er zieht wieder ab.

Die Sonne geht auf, es wird heiß. Ich habe Durst. Ich warte. Vertraue. Sitze und warte, dass der Löwe kommt.
Die Zeit vergeht langsam. Sehr langsam. Das Vertrauen verschwindet. Der Zweifel kommt auf.
Ich bin alleine. Wann kommt der Löwe?

Verzweiflung tut sich auf. dann spüre ich mich und meinen Körper, ich weiß, dass ich meinem Löwen vertrauen kann. Er wird kommen, bevor ich sterbe.

Ich warte. Sitze und brüte in der heißen Sonne.

Dann kommt der Löwe, ich sehe seine Mähne im Wind wackeln. Ich stehe auf. Ich freue mich. Mein Herz macht Sprünge. Ich freue mich. Meine Kräfte kommen zurück.

Mein ReinigungsRitual

Ich setze mich auf den Rücken vom Löwen. Er reitet mit mir durch die Wüste und dann in einen dichten Wald. Dort bringt er mich zu einem Teich mit einem Wasserfall. Er zieht mich aus und wirft mich ins Wasser. Ich bade mich und trinke von dem klaren Quellwasser.

Ich werde rein. Ich bin frisch. Fühle mich neu geboren. Fühle mich erleichtert, gereinigt, tief berührt und gestärkt von der Nacht in der Wüste.

Ich steige aus dem Wasser und der Löwe zieht mir ein goldenes Kleid an.
Er kämmt meine Haare und steckt sie zu einer majestätischen Frisur hoch.

Meine Krönung

Ich steige wieder auf seinen Rücken und er bringt mich in das Feen- und Hexenland. Dort warten schon die Feen, die Gnome und die Hexen. Sie haben ein Spalier gemacht und ich gehe in meinem goldenen Kleid auf den Thron zu. Ich schäme mich ein wenig.
Ich und Königin? Das passt nicht zu mir. Dafür bin ich nicht würdig.
Ich gehe mit meiner Scham weiter, sie verändert sich. Ich richte mich auf, etwas in mir richtet sich auf.

Dann setze ich mich auf den Königinnenthron.
Meine Schwalbe kommt mit der Krone und setzt sie mir auf.
Die Truppe jubelt und wirft Blumen und Konfetti in die Luft.
Sie freuen sich so sehr mit mir, dass ich es geschafft habe, dass ich mich habe krönen lassen.

Sie haben ihre Königin, auf die sie so lange gewartet haben.
Sie haben auf mich gewartet! Mein Herz ist berührt. Sie haben einfach gewartet.

Jetzt bin ich bereit.
Jetzt bin ich bereit, mein Leben zu gestalten.
Jetzt bin ich bereit, meine Tiere für die Gestaltung meines Lebens zu nutzen.

Die Wesen wollen für mich arbeiten, sie wollen mir den Weg bereiten und den Weg weisen.

Die Wesen sind da für mich, weil sie mich lieben.

bedingungslos LIEBEN….

“Es gibt einen Grund, warum du und ich hier in diese Welt gekommen sind. Es gibt etwas zu tun und es ist nicht einfach nur zu essen, scheissen und zu sterben.“ Geshe Michael Roach

Als ich diese Zeilen gelesen hab, musste ich schmunzeln, weil er so frei herausspricht. Und ja, es gibt hier etwas zu tun. Jede von uns hat etwas anderes zu tun. Während dem Studium hab ich mit meiner Suche angefangen und immer tiefer komme ich bei mir selbst an.

Wie bist du zu deinem Thema gekommen?

Diese Frage wird mir immer wieder gestellt. Wie bin ich zu meinem Kern-Thema „Sichtbar werden als Frau“ gekommen? Das Um und Auf ist, dass ich an der Frage dranbleibe. Ich stelle sie immer wieder in den Fokus meiner Suche. Alle meine Weiterbildungen, Therapien und Aufstellungen hatten den Fokus auf die Frage „Wer bin ich und was habe ich zu geben?“. Und wenn ich eine Frage in meinem Leben immer wieder da sein lasse, dann kommt die Antwort Stück für Stück.

Meditation, mein Weg zur Erkenntnis

Durch einen Fahrradunfall bin ich zur Meditation gekommen. Die geistige Sammlung, die während der Atem-Meditation passiert, macht einen Raum auf der tiefgehende Erkenntnisse. Das tägliche Stillsitzen auf dem Polster und die wöchentliche Meditationsgruppe sind meine Räume, wo ich mit mir in Kontakt komme und dieser Kontakt ermöglicht mir, zu meiner Klarheit zu kommen. In den Momenten zwischen den Gedanken bekommen meine Fragen Antworten.

Ein Tool für dich

Als dann im Sommer 2016 in einer Meditation klar wurde, dass mein Kernthema das Sichtbarmachen von Frauen ist, ging alles weitere so leicht von der Hand. Die Webseite war schnell erstellt und die erste Kundin ist gekommen. Mit den ersten Kundinnen kam dann die Frage auf „ Wie kann ich anderen Frauen helfen, ihr Kernthema zu finden?“ Und auch diese Frage bekam eine Antwort. Der Pfirsich wurde geboren. Wenn ich nun meinen Kundinnen den Pfirsich erkläre und mein Beispiel dazu erzähle, dann kommt danach gleich die Antwort von ihnen und das Kernthema ist geboren.

Willst auch du wissen, was du zu tun hast in dieser Welt?
Dann lass uns dein Kernthema herausfinden und es für deine Sichtbarkeit nutzen!

Zitat aus: Geshe Michael Roach (2006): Lehren aus der Stille. ins innere Königreich. Blumenau. S. 16


Die Angst ist es, die mich nicht mit dem sichtbar werden lässt, was ich drauf hab. Woher kommt sie? Was macht sie mit mir? Den Spruch „Die Angst vor der eigenen inneren Größe“ sagte vor vier Jahren meine Freundin Franziska Kohler zu mir. Damals spazierten wir durch den Wald und fragten uns, wie wir das leben können, was wir drauf haben und was uns daran hindert. Weiterlesen

Ich beginne zu schreiben.
Immer wieder neu.

Ich erlaube es mir.
Ich höre auf mit den Ausreden.

Ich will mich zeigen und gesehen werden.
Denn ich habe etwas zu sagen.

Ich sage etwas.

Ich schreibe das, was da ist,
Nicht mehr und nicht weniger.

Ich verbinde mich mit mir und dann ist es da:
Meine Geschichte
Meine Weisheit
Meine Qualitäten

Ich zeige mich.

So finde ich Zugang zu dem, was ich ausdrücken will.
So finde ich den Weg nach außen.
So finde ich meine Worte.

Das Leben geht leicht.
Ich bin leicht.

Ich liebe mich und meinen Ausdruck.


Dieser Text ist ein Resultat von einer Übung aus dem Buch:
Barbara Pachl-Eberhart: Federleicht – die kreative Schreibwerkstatt


In den nächsten Wochen teile ich weitere Geschichten von mir:

  • Was ich brauche, um mein Potenzial zuzulassen
  • Wie mich meine Schwalbe zur Königin machte
  • Warum mir Selbstliebe Klarheit bringt

Trage dich rechts (oder am Handy weiter unten) ein, um darüber informiert zu werden.

„Träumst du schon lang von deiner ersten eigenen Webseite?“ Das war mein Spruch als ich WebseitenCoaching angeboten habe. Das Träumen soll ein Ende finden und die Webseite Wirklichkeit werden. Ich setzte die Webseite nicht mehr um, unterstütze dich aber dabei Klarheit über dich und dein Angebot zu bekommen.

Ich bin so viel

Genau das ist es, was eine Webseite erstellen so schwierig macht. Ich bin so viel. Ich kann so viel. Mich interessiert so viel. Wer bin ich und was zeichnet mich aus? So viele Fragen sehnen sich nach einer Antwort. Du darfst immer noch so viel sein. Doch für dein Business gilt es sich zu spezialisieren und genau das ist die Herausforderung. Genau das ist es was mich vor vielen Jahren verzweifeln hat lassen. Ich wusste nicht was aus der Palette an Möglichkeiten ist jetzt für meine Selbständigkeit nehmen soll.

Krafttiere bringen Klarheit

Das schöne an meinem aktuellen Angebot ist, das ich mich mit denen verbinden darf, die deinen Weg kennen. Sie wissen (woher auch immer) was dein Weg ist. Was du brauchst um Klarheit zu haben. Sie geben dir die Bilder, damit du weißt worauf du dich ausrichten sollst. Sie räumen mit deiner Vergangenheit auf, damit du frei dir jetzt dir so ein Business aufbauen kannst, dass nur so von Klarheit strotzt.

Jahrelanges Suchen geht zu Ende. Endlich habe ich Meines gefunden. Hab mir wieder ein ganzes Business neu aufgesetzt. Bin fokussiert und ausgerichtet.

Verzweiflung machte sich breit

Wieviele Tage bin ich im Zweifel hängengeblieben? Wusste nicht, was mich auszeichnet. Wusste nicht, wie ich mich einschränken kann. Die vielen Abende, wo ich nicht einschlafen konnte. So viele Gedanken, die nach mir selbst suchten und keine Worte dafür fanden.

Zulassen. Es geht ums Zulassen.

Alles ist schon da. Es ist in mir. Ich habe erkannt, dass ich nichts mehr brauche. Alles ist schon da. Es geht darum, dass ich es zulasse. Das klingt jetzt so einfach, ist aber sauschwer. Was hab ich in den letzten Monaten gehadert. Wollte es nicht wahrhaben. Es wegschieben.

Krafttiere unterstützen

Ja, und wenn dann alles wieder mal aussichtslos schien, dann bin ich zu meiner Schwalbe, zum Bären und zum Löwen gegangen. Die sind immer für mich da. Lieben mich genau so wie ich bin. Sie geben mir dann mit Bildern meine Ausrichtung.

Ich gehe zu meinem Kraftplatz und besuche meine Schwalbe. Ich stelle meine Frage „Was brauche ich für meine Arbeit als Schamanin?“

Ich werde weiter geschickt zu meinem Lehrer Peter. Er wohnt in einem Haus am Waldrand.

Er legt mich auf seinen Behandlungstisch und er holt mir einen Wut-Stein aus meinem Herzen.

Dann gibt er mit die Aufgabe täglich eine Seite zu schreiben was ich an mir liebe.

Na dann los gehts.

Wie gehts dir mit Selbstliebe? Ich freu mich auf dein Kommentar

 

Ich drück mich davor, das zu leben, was das Leben von mir will. Ich bin schon wieder krank und ich sag euch, wenn ich nicht endlich die Schamanin hier wirklich gut sichtbar mache und dir meine Fähigkeiten zur Verfügung stelle, dann werde ich immer wieder krank.

Die ersten kleinen Schritte

Ich hab jetzt in meinem Angebot die schamanischen Reisen drin. Dezent hab ich ein Video dazu gemacht. Doch wenn ich mir das anschaue, dann halte ich mich und das, was diese Reisen mit einem machen, klein. Ich verheimliche das, was diese Reisen für Transformationspotenzial haben.

Wenn ich mich und meine Fähigkeiten liebe

… dann sage ich dir auch, dass ich dich und dein Business so unterstützen kann, dass ich verlorengegangene Seelenanteile zurückholen kann. Diese waren es nämlich bei mir, dass ich voll selbstständig geworden bin. Als ich wieder ganz war, weil sich Seelenanteile bei einem Fahrradunfall vertschüsst haben, ich sag dir, mit jeden Tag hatte ich mehr Klarheit und Energie.

Und wenn ich mich weiter liebe und meine Fähigkeiten teile, dann erzähle ich dir jetzt auch noch, dass ich deine Chakren checken kann und dir dann Hinweise geben kann, wo gerade etwas leer ist und die Wesen aus der anderen Welt sagen mir dann, was du tun kannst, damit sich etwas in deinem Leben verändert.

Also los gehts, das Leben verlangt es von mir

Dadurch verändert sich jetzt natürlich mein Business. Weil die Klärungs- und Befreiungsphase, bis es überhaupt zu einer Webseite kommen kann (die Sinn macht), viel größer ist. Meine Kundinnen werden sich verändern, weil es wirklich darum geht „Wie komme ich ins Tun? Wie schaffe ich es endlich, mein Business zu starten?“.

Es geht um dein KernThema. Dieses ist es, was dir so viel Klarheit bringt. Und meine Krafttiere können dich dabei unterstützen es zuzulassen.

Aber Jetzt!

Indem ich als Schamanin einen Lehrer in der anderen Welt habe, wurde ich in so vielen Bereichen geheilt und gestärkt. Dies ist eins meiner wichtigsten Puzzleteile, warum ich heute hier stehe. Durch mich kannst du Zugang zu diesem Lehrer bekommen und selbst die Bestärkung erfahren.

In großer Vorfreude

Kathrin

Viele Frauen docken an mir an, weil sie meine Klarheit schätzen. Meine Klarheit habe ich in den letzten 12 Jahren erworben durch einen Weg der Suche, um einige der vielen Fragen des Lebens beantworten zu können.

Wenn es trüb ist

Wenn ich nicht klar bin, dann ist es wohl trüb in meinem Geist. Wenn es trüb ist, dann stell ich mir einen dichten Nebel vor, der mich nicht klar sehen lässt. Der Nebel umgibt mich und hindert mich, klar zu sehen. Wenn es trüb ist, dann ist es meist auch eng in mir und ich fühle mich unwohl und meine Ängste machen sich breit.

Durch Werte wissen, wer ich bin

Die ersten fünf Jahre meiner Suche brachten mir meine Werte in mein Leben: u.a. ethisch handeln, ehrliche Rede, achtsam sein. Andererseits brachte mir die Suche jene Frauen-Vorbilder, die ich brauchte, um zu wissen, woran ich mich orientieren soll. Das ist wichtig für meine Klarheit: zu wissen, woran ich mich orientiere und was ich vertrete. Dann kam die Meditation in mein Leben, durch den Theravada Buddhismus.

Meditation macht klar

Ich sag dir, die Lehre Buddhas und die Meditation hat mein Leben verändert! Sie hat meine Klarheit verändert. Durch die tägliche Sitz-Meditation und die wöchentliche Gruppenmeditation wird der Geist geschärft. Oft ist ist es zuerst unruhig und trüb am Meditationskissen, ich will schon aufstehen und bin der Meinung „Ich kann das nicht!“. Aber wenn ich dann sitzen bleibe, dann kommt die Klarheit. Dann verzieht sich der Nebel und die Klarheit bleibt zurück. Nicht nur für einen Moment, sondern durch die tägliche Praxis ist Klarheit dann auch im Alltag gegeben.

Daher meine Empfehlung: das Alleinesitzen zuhause ist oft schwer. Ich stehe oft viel früher vom Meditationskissen auf als ich wollte. Deswegen meditiere ich auch in einer Gruppe. Weil gemeinsam ist es leichter. Meine Lehrerin Ursula Lyon sagt: Such dir eine Gruppe in der Gegend und hab keine Ansprüche. Egal welche Schule. Gemeinsam sitzen, das ist es!


Meine Unzufriedenheit macht sich immer wieder breit. Sie kommt so von hinten herein. Dann ist sie da und ich frag mich, was los ist mit mir. Ich bin nicht in Frieden mit mir und meinem Leben. Ich will es besser haben, besser machen und ach, was weiß ich. Ich beginne dann zu resignieren.

Unzufriedenheit vs Zufriedenheit

Bei meiner Forschungsreise, was gerade mit mir los ist, gehe ich gerne vom Gegenteil aus: also, wo ist meine Zufriedenheit geblieben und was hindert mich schon wieder daran, dass ich jetzt, in dem Moment nicht zufrieden bin? Zufrieden bin ich dann, wenn…. Die Zufriedenheit ist oft gekoppelt an etwas.

Ich weiß nicht, was ich will

Und so ist meine Zufriedenheit gerade daran gekoppelt, dass ich nicht weiß, was ich will. Wenn ich mich nicht entscheiden kann. Wenn ich nicht weiß, was „Meines“ ist. Was ist „Meines“? Wann weiß ich, was ich will? Wie treffe ich meine Entscheidungen?

So weiß ich, was ich will

Wenn ich innehalte, sowohl körperlich als auch geistig. Dann kommt die Antwort aus mir. Dann kommen die Antworten aus mir. Dann weiß ich, was ich will. Dann kann ich Entscheidungen treffen. Für mich ist das Stillwerden oft nicht leicht. Viele Bewertungen lenken mich davon ab. Ich mache oft lieber beschäftigt weiter und verstricke mich noch mehr. Wohl wieder ein Selbstsabotage-Programm. Aussteigen, weil ich es mir wert bin, weil ich wissen will, was ich will, weil ich zufrieden leben will.


Schon meine Mutter hat mich als Kind liebevoll „Hexerl“ genannt. Als ich jetzt gesehen hab, dass sie mich so in ihrem Handy eingespeichertt hat, wusste ich, das bin ich. Ja ich bin eine Hexe und ich freu mich, dass ich immer mehr Frauen kennenlerne, die ihr Hexen-Dasein in ihr Business packen. So auch ich.

Hexe will ich nicht sein

Anfangs sträubte ich mich, eine Hexe zu sein. Weil da gibt es Vorgeschichten: Die Hexen wurden verbrannt und in unzähligen Kinderfilmen (Arielle die Meerjungfrau, Merlin und Mim, Hänsel und Gretel…) gibt es nur böse Hexen. Die wollte ich sicher nicht sein. Wer will schon die böse Hexe sein? Auch in einem meiner Vorleben habe ich als Hexe gelebt und wurde sehr wahrscheinlich verbrannt. Das Wissen von der der „Nichtsichtbaren-Welt“ verunsichert und diese Verunsicherung wollen wir weg haben. Also weg mit den Hexen.

Mich als Hexe anerkennen

Und dann kamen in der Meditation in den Jahren 2010 – 2012 bei der Meditation Tiere zu mir. Anfangs dachte ich, die muss ich zur Seite schieben, die sind einfach nur ein Hirngespinst. Doch als die Tiere immer wieder kamen und ich Menschen getroffen habe, die auch „nicht-sichtbare Tiere“ sehen, begann ich sie langsam zu integrieren.

„Die habe ich auch! Im Schamanismus nennt man diese Tiere Krafttier!“ erzählte mir ein Freund. Es hat dann noch einige Zeit gebraucht, dass ich als Buddhistin mich dem Schamanismus näherte und verstand, das es kein Entweder-Oder ist, sondern dass diese zwei „Ismen“ sich ergänzen. Seitdem weiß ich, dass ich Buddhistin und Schamanin bin.

Hexendasein ins Business bringen

Und jetzt – weitere 6 Jahre später – traue ich mich hier, darüber zu schreiben und traue mich, die schamanischen Reisen in mein Business zu packen. Das bedeutet, dass ich für meine Kundinnen Fragen beantworten lasse. Ich gehe in Gedanken zu meinem Krafttier und stelle ihm eine Frage für die Kundin und dann beginnt – wie in einem Märchen – eine Reise mit Bildern, die Antworten auf die Frage liefern.

Wie werde ich sichtbar und was hindert mich daran? Diese Frage stelle ich mir immer wieder. Was hat mich gehindert, mich zu zeigen und was hindert mich, mich mit gewissen Fähigkeiten zu zeigen. Die Unsicherheit ist ein Gefühl, welches mich hindert, mich zu zeigen. Was löst diese Unsicherheit aus? Was brauche ich, um mich sicher zu fühlen?

Ich kenne mich nicht

Als ich mit 23 Jahren begonnen habe in Psychotherapie zu gehen, wusste ich nicht, warum ich von Angst und Panikattacken überrollt werde. Nach und nach wurde mir bewusst, dass ich mich selbst nicht kenne, dass ich nicht weiß, wer ich bin, was ich kann und welche Werte ich vertrete. Dieses Nicht-Kennen, keinen Anker zu haben, der mir Orientierung gibt, brachte mir die Unsicherheiten, die schlussendlich in Angst- und Panikattacken endeten. Diese Angstschübe haben mir den Weg gewiesen. Haben mich immer wieder dazu gebracht, mich mit mir selbst auseinanderzusetzten.

Schubladen unterstützen meine Sicherheit

Ich wusste, dass ich viele Menschen in unterschiedlichste Schubladen stecke. Der ist ein Obdachloser. Die ist eine Kassiererin. Doch Schubladen haben einen negativen Beigeschmack. Weil darin auch immer Bewertungen liegen: in der Schubladen „obdachlos“ ist zb die Bewertung „armer Mensch, der schaut nicht auf sich,…“. Jede von uns hat da andere Bewertungen. „Ich passe in keine Schublade, ich will auch in keine“ hab ich mir gesagt. Schlussendlich hab ich mir die Schubladen zunutze gemacht und damit aufgehört, Menschen abzuwerten. Doch sie sind so hilfreich bei der Identitätsfindung. Durch die Schubladen setzte ich mich mit Themen auseinander und kam so zu meinem eigenen. Ich wusste nicht genau, was eine Feministin ist und so las ich viel drüber und wusste dann, warum ich eine Feministin bin und welche Werte für mich wichtig sind. Ich bin Buddhistin und jetzt weiß ich, warum ich mich so gerne in diese Schublade setzte.

Sicherheit wächst

Und so lernte ich mich selbst kennen. Ich weiß meine Fähigkeiten, kenne meine Werte und hab meine eigene Meinung zu den verschiedensten Themen. Dadurch ist in mir ein sicherer und stabiler Kern gewachsen, der es mir ermöglicht, mich zu zeigen. Wenn wir beginnen uns zu zeigen, kommen Rückmeldungen und Fragen. Diese haben mir oft Angst gemacht und mich gehindert, mich zu zeigen. Jetzt kann ich Stellung beziehen und steh zu mir. Diese innere Klarheit und Führung braucht es für die Sichtbarkeit. Denn sie gibt Sicherheit.

Für mich ist die Sicherheit eines der wichtigsten Gefühle, um sichtbar zu werden.

 

Wenn die Bäume ihre Blätter fallen lassen und es kalt wird, dann ist es ideal, eine Webseite zu erstellen. Die Bäume ziehen alles nach innen und drinnen bereiten sie alles vor, um im Frühling in voller Blüte dazustehen. So ist auch der Prozess einer Webseite. Gehe nach innen und zeig dich im Frühling in deiner Pracht.

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Eine Webseite bietet viele verschiedene Möglichkeiten, nach draußen zu gehen. Du kannst entscheiden, wieviel du von dir zeigst und preisgibst. Ich hab im Jahr 2011 klein angefangen und dadurch ist Klarheit in mein Leben gekommen. Weiterlesen