Der Adler gleitet in dein Leben und bringt dir Selbstwertgefühl, Aufrichtung und Verbundenheit.

Jetzt ist die Zeit reif, um dich in die Lüfte zu schwingen. Gehe hinauf und breite deine Flügel aus. Ja genau deine. Du hast große Flügel. Sie sind da. Gib dich ihnen hin. Lebe mit ihnen. Höre auf dir zu erzählen, dass du sie nicht kennst. Deine innere Größe ist da. 

Deine Selbstliebe ist groß und du kannst sie tief in deinem Herzen spüren. Tief gelöst siehst du deine Großartigkeit und Einzigartigkeit. Du bist es jetzt die ihre Gaben zu teilen hat. Genau du. Ja ich meine genau dich.

Die Zeit ist jetzt reif deine alten Prägungen fallen zu lassen. Sie existieren eigentlich nicht. Gib dem Neuen, das schon da ist Platz.

Gib dich hin.
Sei frei. 
Nutze deine Flügel.

Dein Adler

Übungen:

#1 Du bist einzigartig

Nimm dir ein Blatt Papier und schreibe deine Eigenschaften, deine Gaben, deine Fähigkeiten, deine Art, dein Sein, deinen Charakter auf. Wie beschreibst du dich? Niemand anderer hat genau diese Worte auf diesem Blatt. Niemand. Die Welt braucht dich. Gege hinaus. Teile deine Geschichten mit anderen.

#2 Liebende-Güte-Meditation

Schließe die Augen. Fokussiere dich auf deinen Atem. „Mit Liebe gefüllt und mich Zärtlichkeit umhüllt.“ Wiederhole diese Wort immer wider und beobachte was sich in dir verändert.

Aus meinem Leben: „Ich doch nicht.“ und der Anfang meines Blogs

„Ich doch nicht.“ Dieser Satz begleitet mich seit 2011 immer wieder: Ich war gerade 28 Jahr und ich erfuhr von meinem Frauenarzt das ich ein Windei in meiner Gebärmutter hatte. Das ist eine befruchtete Eizelle, wo sich jedoch kein Embryo entwickelt hatte. Er empfahl mir, dass es sehr bald mittels Curretage (Ausschabung der Gebärmutter) herausgenommen werden soll.

Viel zu schnell lag ich auf dem OP Tisch und die Tränen rollten hinunter als sie mir die Vollnarkose verabreichten. Danach brach eine Welt zusammen. Meine Psyche war mit diesem Eingriff überfordert. Der Boden unter den Füßen wurde mir weggezogen.

Dadurch kamen wieder meine Lebensfragen auf: Was ist der Sinn meines Lebens? Wer bin ich? Was soll ich hier machen? Warum bin ich hier?

Ich habe bis dahin meinen Platz in der Berufswelt nicht gefunden. Aus ausgebildete Sozialpädagogin habe ich meinen Platz nicht gefunden. Immer passte etwa nicht. Ich bin nicht gut darin mich anzupassen. Ich fühlte mich meist zu rebellisch weil ich Veränderungen liebe und in den Team gesehen habe wo welche Veränderung notwendig wäre. Alle anderen schienen anzukommen, nur ich nicht. 

Selbstzweifel machten sich breit und ich verlies wieder mal meinen Job.

Dann an einem Nachmittag, ich ging gerade mit meinem Partner ShaoHui die 5 Stockwerke zu unserer Wohnung hinauf da meiner er: „Mach doch einen Blog. Du hast so viel zu sagen.“

„Was ich? Ich hab nix zu sagen… ich ? Wer bin ich schon? Außerdem schreiben Blogs nur Strickmuster Mamis.“ Damals gab es noch keine Blogger-Szene wie heute. Ich bin zum Glück eine neugierige Person und die Idee lies mir keine Ruhe. Ich begann zu recherchieren und fand eine Menge an Blogs: Reise-Blogs, Strickmuster-Blogs und Foto-Blogs. Doch mir fehlten die Blogs wo es um Selbstentwicklung geht. Somit begann ich zu Träumen. Ich träumte von einem Blog der Selbstrefletiert ist, der Menschen zum denken und handeln motiviert, der etwas verändert. Ein Blog der so inspiriert, das man sein Leben verändern muss.

Gut, dann packte ich meine Mut zusammen und startetet am 31.12.2011 meinen eigenen Blog mit dem Namen „mach.es.anders – die Kunst der Veränderung“. Es war ein erster Schritt meiner inneren Größe anerkennt zu schenken, mich selbst ein Stückchen mehr zu lieben und meine Freude zum Schreiben zu finden.

0 Kommentare

Dein Kommentar

An Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns Deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.